Russland hat Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen: Brände und Zerstörungen in drei Bezirken.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 13. Januar wurde die Region Kiew von den Besatzern angegriffen. Durch die Beschüsse kam es in der Region zu Zerstörungen, und es brachen Brände in Wohngebieten sowie in Industriebetrieben aus.
Darüber berichtete der Staatliche Notdienst der Ukraine.
Beschüsse und Brände
Die Angriffe richteten sich gegen Infrastruktureinrichtungen und private Haushalte in verschiedenen Bezirken der Region. Insbesondere in den Bezirken Brovary und Fastiv rückten die Retter aus, um die Brände zu löschen.
Das Feuer brach in landwirtschaftlichen und temporären Gebäuden aus, aber das Feuer konnte schnell gelöscht werden.
Die Situation war auch im Bezirk Wyschgorod angespannt. Durch die Beschüsse brach ein Feuer in einem Wohnhaus aus, aber die Einsatzkräfte konnten dieses Feuer schnell löschen.
Trotz der Zerstörungen gelang es laut vorläufigen Angaben, das Schlimmste zu verhindern. Glücklicherweise gab es keine Toten oder Verletzten.
Angriff auf die Ukraine
Die russischen Truppen griffen Kiew mit ballistischen Raketen an. Der Luftalarm in der Hauptstadt dauerte von 04:15 Uhr, die Bewohner wurden aufgefordert, in Schutzräumen zu bleiben.
Wir erinnern daran, dass in der Nacht zum 13. Januar Russland einen massiven Luftangriff auf die Ukraine startete, bei dem Raketen verschiedener Typen und Kampf-Drohnen verwendet wurden. Laut Angaben des Kommandos der Luftstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine wurden 247 Luftziele zerstört.
Während der Angriffe wurden ballistische Raketen vom Typ „Iskander-M“, Marschflugkörper vom Typ „Iskander-K“ sowie gelenkte Raketen vom Typ S-300 von russischem Territorium und dem vorübergehend besetzten Krim eingesetzt. Darüber hinaus wurde die Ukraine von Hunderte von Shahed-Dronen und anderen Modellen angegriffen. Die ballistischen Angriffe richteten sich gegen die Bezirke Charkiw, Saporischschja, Dnipropetrowsk und Kiew.
Dieser nächtliche Angriff war ein weiteres Zeugnis der anhaltenden Aggression Russlands gegen die Ukraine, bei der erneut die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung litten. Angesichts des Umfangs des Angriffs zeigen die Luftabwehrkräfte ihre Wirksamkeit beim Schutz des Luftraums, jedoch bleibt die Bedrohung hoch. Die Bewohner der Regionen bleiben weiterhin bereit für mögliche Bedrohungen.
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