Kupjansk ohne Licht und Gas nach den Beschüssen: Wie die Bewohner überleben.
In der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw gibt es aufgrund von russischen Beschüssen weder Gasversorgung noch Elektrizität. Die Menschen sind gezwungen, draußen neben beschädigten Häusern und ausgebrannten Autos zu kochen.
Kupjansk nach den Angriffen
Die örtlichen Bewohner behaupten, dass trotz des Fehlens von Heizung, Fenstern und Türen in privaten Häusern keine humanitäre Hilfe ankommt. Eines der beschädigten Häuser ist ein Mehrfamilienhaus, in dem früher Dutzende von Familien lebten, aber jetzt sind nur noch acht Menschen am Leben geblieben.
Erinnern wir uns daran, dass am 5. August russische Soldaten gelenkte Bomben auf ein Wohnhaus in Kupjansk abwarfen. Am 11. August befanden sich noch Menschen unter den Trümmern, die von den Rettungsdiensten geborgen werden sollten.
Es wurde auch berichtet, dass ein Auftragnehmer in der Region Charkiw, der für den Bau von Befestigungsanlagen verantwortlich war, die Vertragsbedingungen verletzt hat. Das Gericht verpflichtete ihn zur Schadensersatzleistung an den Staat.
Die Aktionen der russischen Streitkräfte führten erneut zu einer humanitären Katastrophe in der Stadt Kupjansk, wo die Bewohner ohne Gasversorgung und Elektrizität sind. Das führte dazu, dass die Menschen selbstständig Probleme mit Unterkunft und Nahrung lösen müssen, ohne ausreichende Hilfe von den Behörden zu erhalten.
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