Die Kämpfer der HUR haben in Melitopol einen Kommandostand der russischen Truppen gesprengt.
Am 10. Juli kam es in der vorübergehend besetzten Stadt Melitopol in der Region Saporischschja auf dem Gelände eines Unternehmens zu einer heftigen Explosion. Ein Logistikzentrum der Russen wurde zerstört.
Dies wurde am Freitag, dem 11. Juli, vom
Hauptnachrichtendienst des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR)berichtet.
Nach Angaben der HUR wurde bei der Operation das Logistikzentrum der Besatzer sowie eine Bodenstation für Satellitenkommunikation zerstört, die die russischen Truppen zur Koordinierung ihrer Aktionen nutzen wollten.
'Die Detonation erfolgte in dem Moment, als die Moskauer 'in Ruhe' den Militärtransport entluden - fünf Eindringlinge aus der sogenannten 'Rosgvardiya' wurden liquidiert', heißt es in der Mitteilung.
Die Operation war das Ergebnis gemeinsamer Bemühungen der ukrainischen Aufklärung und der lokalen Widerstandsbewegung.
Früher wurde in der Nähe von Melitopol ein Militärzug der russischen Eindringlinge gesprengt.
Wir haben auch berichtet, dass die Widerstandsbewegung 'ATESH' die Logistik der Russen in Melitopol lahmgelegt hat.
Infolgedessen wurde in Melitopol ein Logistikzentrum der Russen und eine Bodenstation für Satellitenkommunikation zerstört, die für die Koordinierung der Aktionen der Besatzungstruppen geplant war. Der ukrainische Geheimdienst führte zusammen mit der lokalen Widerstandsbewegung eine erfolgreiche gemeinsame Operation durch, die zur Liquidierung von fünf Besatzern während der Explosion auf der Basis führte.
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