500 Millionen Griwna Hilfe: Die drei Säulen der Stiftung 'Flügel der Hoffnung'.
Die Stiftung 'Flügel der Hoffnung' im Porträt
Nach Angaben von Espreso.tv: Fast 20 Jahre ist es her, dass Natalija Lipska die Stiftung 'Flügel der Hoffnung' ins Leben rief. Anfangs kümmerte sich die Organisation ausschließlich um krebskranke Kinder. Mit dem Ausbruch des Konflikts in der Ukraine im Jahr 2014 weitete sie ihr Engagement jedoch aus und begann, die Armee zu unterstützen. Heute arbeitet die Stiftung in drei Bereichen: medizinische Hilfe, humanitäre Einsätze und die Interessenvertretung für Gesetzesänderungen. Allein für medizinische Güter und Krankenhausausstattung wurden fast 850.000 US-Dollar bereitgestellt.
Hilfe in Zeiten des Krieges
Seit der Eskalation des Krieges im Jahr 2022 hat die Organisation Hilfsleistungen im Wert von 500 Millionen Griwna erbracht. Natalija Lipska, die ihren Job in der IT-Branche aufgab, um sich ganz der Wohltätigkeit zu widmen, betont die Bedeutung eines systematischen Ansatzes. Ihr Leitspruch: 'Einen Elefanten isst man stückweise.' Ein wichtiger Teil der Arbeit ist das Eintreten für gesetzliche Reformen, die eine bessere Überprüfung von Organisationen im humanitären Bereich ermöglichen sollen.
Wie Natalija Lipska erklärte: 'Schauen Sie, allein unsere Organisation hat seit 2022 Hilfen in Höhe von 500 Millionen Griwna bereitgestellt.'
Die Stiftung kooperiert unter anderem mit der Ukrainischen Katholischen Universität und der Organisation Caritas. Der Fokus liegt dabei sowohl auf der humanitären Soforthilfe als auch auf langfristigen strukturellen Verbesserungen. 'Flügel der Hoffnung' setzt seine Arbeit zum Wohle der Gesellschaft fort, wobei die Hilfe für Kinder und Militärangehörige weiterhin im Mittelpunkt steht. Parallel dazu wird aktiv Einfluss auf die Gesetzgebung genommen, die humanitäre Hilfe in der Ukraine reguliert.
Die Arbeit der Stiftung ist ein wichtiger Bestandteil des Unterstützungssystems für die ukrainische Bevölkerung während des Krieges. Ihr Engagement bei der medizinischen Versorgung von Soldaten und der humanitären Hilfe zeigt, wie notwendig eine gemeinsame Antwort der Gesellschaft auf die Herausforderungen des Landes ist. Darüber hinaus unterstreicht die Stiftung die Bedeutung von Interessenvertretung im Rechtsbereich, um die Effektivität humanitärer Initiativen in der Ukraine zu steigern.
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