Angriffe der RF haben das Energiesystem Kiews lahmgelegt: Der linke Ufer hat seit fünf Tagen keinen Strom.
Nach Angaben von ТСН: In Kiew ist die Situation mit der Stromversorgung aufgrund des Angriffs der Russischen Föderation kompliziert. Der stellvertretende Energieminister Mykola Kolisnyk bestätigte, dass die nächtlichen Angriffe des Feindes die Wiederherstellung des Stromnetzes erschweren.
„Die Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten dauern praktisch rund um die Uhr, trotz der schwierigen Wetterbedingungen, um so schnell wie möglich zu stabilisieren und in den regulären Zeitplan überzugehen. Aber die Situation ist ziemlich kompliziert. Im Moment können wir keine Prognosen geben, da der Feind weiterhin Angriffe durchführt“, sagte Kolisnyk.
Die Hauptstadt leidet unter einem Blackout nach einem massiven nächtlichen Angriff: Die Heizkraftwerke wurden beschädigt, und das linke Ufer bleibt nun seit fünf Tagen ohne Heizung und Strom. Viele Supermärkte schließen, die Temperatur in den Wohnungen beträgt etwa 16 °C.
Das Unternehmen „Ukrenergo“ hat Notabschaltungen eingeführt, die unabhängig von den stündlichen Zeitplänen funktionieren. Die nächtlichen Zeitpläne werden weiterhin eingehalten, aber tagsüber werden Abschaltungen zur Stabilisierung der Situation durchgeführt. Allerdings behindern die Angriffe des Feindes effektivere Wiederherstellungsarbeiten.
Wir erinnern daran, dass in der Hauptstadt am Morgen Sirenen wegen der Bedrohung neuer Angriffe ertönten. Die feindliche Armee führte einen Beschuss von Kiew mit ballistischen Raketen durch, und die Alarmbereitschaft in der Stadt dauerte bis 04:15 Uhr.
Die Probleme mit der Stromversorgung sind auch in Irpin, Butscha und Hostomel in der Region Kiew spürbar.
Die Situation mit der Stromversorgung in der Hauptstadt und den umliegenden Gebieten bleibt kritisch. Die Anwohner leiden weiterhin unter den Folgen der Angriffe, während die Energietechniker alles tun, um die Stromversorgung wiederherzustellen. Angesichts der Dauer der Angriffe und der ungünstigen Wetterbedingungen könnten die Wiederherstellungsbemühungen noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
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