Fang des Fischwilderei mit verbotenen Netzen in Winnyzja: Schäden über 30.000.
Fang des Fischwilderei am Fluss Sib in Winnyzja
Nach Angaben von inkorr.com: In Winnyzja hat die Fischereiaufsicht einen Gesetzesbrecher festgenommen, der mit verbotenen Geräten illegal Fische gefangen hat. Die verursachten Schäden an der Umwelt werden auf über 30.000 Hrywnja geschätzt. Wie berichtet wird durch
Glavkomunter Verweis auf die Fischereiaufsicht von Winnyzja, ereignete sich der Vorfall am 12. Oktober am Fluss Sib, in der Nähe des Dorfes Pawliwka der Illinetska-Gemeinde.
Die Behörde stellte klar, dass der Verbrecher zwei verbotene Kiemennetze hatte. Er schaffte es, 9 kg Fisch zu fangen, darunter 17 silberne Karausche und 1 Zander. Die Gesamtschäden für die Natur belaufen sich auf 30.464 Hr.
Gegen den Gesetzesbrecher wurde ein Verwaltungsprotokoll gemäß Artikel 85 des ukrainischen Gesetzbuchs über Verstöße im Bereich der Fischerei erstellt. Außerdem wurde am 26. September in Koziatyn, im Bezirk Chmilnyk, der Körper eines 52-jährigen Dorfbewohners ohne Lebenszeichen gefunden. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln in diesem Fall.
Der staatliche Dienst für Notfallsituationen fordert die Menschen auf, an Gewässern vorsichtig zu sein, und erinnert daran: Bei Gefahr sollte man die Rettungsdienstnummer 101 anrufen.
Die Bedeutung von Fällen illegaler Fischerei in Winnyzja sollte betont werden, da sie auf die Notwendigkeit des Umweltschutzes und die Einhaltung der Gesetze aufmerksam machen. Angeln sollte im Rahmen des Gesetzes erfolgen, und die Sicherheit an Gewässern sollte immer oberste Priorität haben.
Lesen Sie auch
- Tödlicher Unfall im Raum Lwiw: Frau stirbt, zwei Kinder unter den Verletzten
- Tödlicher Unfall in Kiew: Ukraine überdenkt Fahrschulausbildung
- Nächtlicher Drohnenangriff auf die Ukraine: Zwei Tote in der Region Sumy
- Ukraine-Krieg: Drohnenangriffe auf zehn Dörfer in der Region Charkiw – Verletzte und Zerstörung
- Vier Tote bei Unfall in Kiew: Fahrer mit 39 Verstößen rast in Fußgängerunterführung – Kind unter den Opfern
- Tödlicher Beschuss in der Oblast Sumy: 17 Bezirke betroffen, zwei Tote und vier Verletzte

