Britin erhielt 6 Jahre Gefängnis wegen einer Kokain-Affäre: Details des Gerichtsurteils.
Reduzierte Strafe für Britin, die in den USA mit Kokain festgenommen wurde
Nach Angaben von The Sun: Die 29-jährige Kim Hall, die in den USA mit 60 Jahren Gefängnis wegen des Schmuggels von 15 Millionen Pfund Kokain konfrontiert war, wird bald nach Hause zurückkehren, nachdem sie sich auf ein Geständnis geeinigt hat.
Die Frau wurde am internationalen Flughafen O'Hare in Chicago mit zwei Koffern festgenommen, in denen sich 43 kg A-Klasse-Drogen befanden.
Doug Seeburg The Mega Agency
ITV
Ursprünglich wurde sie wegen Drogenbesitzes mit der Absicht der Verbreitung angeklagt, bekannte sich jedoch schuldig und erhielt 6 Jahre Gefängnis, von denen sie die Hälfte hinter Gittern verbringen wird.
Die Familie von Kim ist über die Nachricht von der reduzierten Strafe sehr glücklich. Ihr 60-jähriger Vater John sagte: “Wir sind überglücklich. Wir glauben, dass wir mehr Glück hatten als im Lotto zu gewinnen.”
“Sie ist keine Kriminelle und war nie eine,” fügte er hinzu.
John merkte auch an, dass die Familie immer noch besorgt ist, in welchem Gefängnis Kim ihre Strafe absitzen wird, doch immerhin muss sie jetzt nur noch zwei Jahre durchhalten und nicht 60.
Kim, die aus Middlesbrough stammt, hatte zuvor erzählt, dass sie von zwei Briten gezwungen wurde, die Koffer aus Cancún mitzunehmen.
“Einer von ihnen zog mich an den Haaren aus dem Bett und hielt mir eine Pistole an den Kopf.”
Als Kim am 18. August in Chicago ankam, fanden die Grenzbeamten während einer zufälligen Kontrolle die Drogen.
“Ich hätte niemals zugestimmt, Drogen zu transportieren. Ich bin keine Drogenkurierin,” versicherte sie.
Kim war sich der Situation völlig bewusst, als sie gebeten wurde, ihre Eltern zu kontaktieren: “Ich war in einem Schockzustand, konnte kaum atmen. Es war wie in einem Nebel, ich dachte, ob das wirklich wieder in meinem Leben passiert?”
Doug Seeburg
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Kim Hall wird nach Hause zurückkehren, aber ihre Geschichte wirft viele Fragen auf. War sie wirklich ein Opfer der Umstände oder doch eine Schauspielerin ihres eigenen Unglücks? Dieser Fall könnte eine Lehre für viele sein, denn selbst im normalen Leben können Menschen in gefährliche Situationen geraten. Es ist wichtig, über die Risiken nachzudenken, die Reisen, insbesondere in fremde Länder, mit sich bringen. Lesen Sie auch
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