Schwerer russischer Angriff am 2. Juli: Fast 500 Drohnen und 77 Raketen, 25 Tote in Kiew.

Schwerer russischer Angriff am 2. Juli: Fast 500 Drohnen und 77 Raketen, 25 Tote in Kiew
Schwerer russischer Angriff am 2. Juli: Fast 500 Drohnen und 77 Raketen, 25 Tote in Kiew

Russland führt massiven Angriff auf die Ukraine durch

Nach Angaben von Espreso.tv: Am 2. Juli 2026 griff Russland die Ukraine mit beispielloser Härte an. Zum Einsatz kamen fast 500 Kampfdrohnen und 77 Raketen, darunter 25 ballistische oder Hyperschallgeschosse. Besonders schwer getroffen wurde Kiew: Dort wurden Schäden an über 20 Orten gemeldet. Bis 21:00 Uhr am selben Tag stieg die Zahl der Todesopfer in der Hauptstadt auf 25, etwa hundert Menschen wurden verletzt – darunter auch Kinder.

Folgen des Angriffs

Im Kiewer Stadtteil Darnyzja stürzte ein Teil eines neunstöckigen Wohnhauses ein. Zudem wurde ein Lager des Ukrainischen Roten Kreuzes zerstört, in dem 320.000 Hilfsgüter im Wert von über 79 Millionen Griwna vernichtet wurden. Auch in anderen Regionen gab es Todesopfer:

  • Oblast Charkiw
  • Oblast Kiew
  • Oblast Sumy
  • Oblast Dnipropetrowsk
  • Saporischschja
  • Tscherkassy

Besonders tragisch: In der Oblast Dnipropetrowsk kam ein siebenjähriges Mädchen ums Leben, in Cherson starb ein 41-jähriger Mann.

Die ukrainische Luftabwehr konnte 524 von 570 registrierten Angriffsmitteln abfangen. Präsident Wolodymyr Selenskyj kommentierte die Lage mit den Worten:

„Russland hat kein anderes Argument mehr für seinen Krieg – außer ballistischen Waffen.“ – Wolodymyr Selenskyj

Als Reaktion auf die Tragödie erklärte Kiew den 3. Juli zum Trauertag.

Ein US-Vertreter betonte: „Präsident Trump hat ein menschliches Herz und möchte, dass dieser Krieg beendet wird, damit das sinnlose Toten aufhört.“ Der massive Angriff löste international große Bestürzung aus und unterstrich erneut die Dringlichkeit, die Ukraine mit Abwehrsystemen gegen ballistische Raketen zu unterstützen.

Dieser Angriff zeigt die zunehmende Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Er verdeutlicht, welche Gefahr moderne Militärtechnologie für die Zivilbevölkerung darstellt. Angesichts der hohen Opferzahlen fordert die internationale Gemeinschaft erneut verstärkte Luftverteidigung für die Ukraine. Die Reaktionen weltweit, besonders aus den USA, machen die wachsende Sorge um die humanitäre Lage deutlich und betonen, wie wichtig internationale Hilfe zum Schutz von Menschen und Infrastruktur vor solchen Attacken ist.


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