Britischer Tourist ertrank in einem Ferienort in Spanien: Details zur Tragödie.

Britischer Tourist ertrank in einem Ferienort in Spanien: Details zur Tragödie
Britischer Tourist ertrank in einem Ferienort in Spanien: Details zur Tragödie

Tragödie am Strand in Spanien

Nach Angaben von The Sun: Ein britischer Mann, 58 Jahre alt, ertrank leider an der Küste eines beliebten Ferienorts während seines Urlaubs mit seiner Frau. Seine Frau bemerkte ihren Mann, der im Wasser trieb, und schlug Alarm.

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Der Vorfall ereignete sich am Dienstagnachmittag um etwa 15:00 Uhr. Der Rettungsdienst kam am Strand von Cap Sant Pere in Cambrils an, aber leider war es bereits zu spät, um den Mann zu retten.

Die Polizei und ein Rettungsschwimmer von einem benachbarten Hotel versuchten zu helfen, aber als der Krankenwagen eintraf, wurde der Mann bereits tot am Strand erklärt. Ein weiterer Krankenwagen wurde gerufen, um seiner Frau zu helfen, die einen Panikanfall erlitt.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls war eine gelbe Flagge am Strand gehisst, die ein vorsichtiges Baden im Meer erlaubte. Es wird angenommen, dass der Mann im Wasser einen Herzinfarkt erlitten haben könnte, und es ist bisher unklar, wie er an den Strand zurückkehren konnte.

Die lokalen Behörden haben die Identität des Verstorbenen noch nicht preisgegeben. Es ist erwähnenswert, dass die Rettungsdienste außerhalb der Haupttouristensaison nicht am Strand arbeiten, und die nächsten Rettungskräfte von einem benachbarten Strand, Vila Fortuna, anreisen mussten.

Traurige Geschichte aus Lloret de Mar

Lokale spanische Medien enthüllten, dass die Rettungsschwimmer nicht über den Notfall informiert wurden, aber zum Ort fuhren, als sie die Sirenen hörten.

Diese Tragödie ereignete sich nur 15 Minuten Fahrt vom Strand von Lloret de Mar, wo im Juli zwei Kinder aus Birmingham ertranken. Ameya und Ricardo Junior, 13 und 11 Jahre alt, wurden am 29. Juli aus dem Wasser gezogen, nachdem sie in Schwierigkeiten gesehen worden waren.

Ihr Vater, Bauarbeiter Ricardo Senior, versuchte, sie zu retten, benötigte jedoch Hilfe von den Rettungskräften.

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Nach der offiziellen Mitteilung über den Tod der Kinder sagte ihre Cousine Holly Marquis-Johnson: “Der Schmerz, den ihre Familie empfindet, ist unvorstellbar.”

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In einer bewegenden Hommage sprach sie über die Kinder aus Birmingham, bekannt unter den Spitznamen Maya und Jobs: “Maya war klug, bewusst und wurde zu einer starken jungen Frau. Ricardo Junior war verspielt, freundlich und immer lächelnd. Sie brachten viel Liebe, Lachen und Energie in das Leben aller um sie herum. Ihr Fehlen hinterlässt eine unerträgliche Stille, nicht nur für die Eltern, sondern für die gesamte Familie, die äußerst eng verbunden war und ein untrennbares Band hatte.”


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