Großbritannien kündigt Tausende von Drohnen für die Ukraine an und intensiviert den Druck auf Russland.
Nach Angaben von ТСН: Das Vereinigte Königreich hat starke Verurteilung gegenüber Russland geäußert und betont, dass die Angriffe auf die Ukraine zynisch sind und auf Zivilisten abzielen.
Der britische Verteidigungsminister John Healey betonte: 'Putins Angriffe sind brutal und zynisch. Drohnen, die Kiew ins Visier nehmen, treffen Wohngebiete. Er setzt seinen Angriff auf Zivilisten und die Energieinfrastruktur fort.'
Entschlossenheit Großbritanniens
Healey stellte auch fest, dass Russlands Handlungen nur Londons Entschlossenheit, die Ukraine zu unterstützen, verstärken. Er fügte hinzu: 'Für uns in Großbritannien verdoppelt sich unser Wille, bei euch zu stehen. Ich zolle dem unglaublichen Durchhaltevermögen und Mut der Ukrainer—sowohl militärisch als auch zivil—Tribut.'
Es wurde auch betont, dass US-Präsident Donald Trump versucht, Druck auf Russland auszuüben, um Verhandlungen zu erreichen, aber dafür echter Druck von den Verbündeten der Ukraine benötigt wird. 'Präsident Trump tut, was nur er tun kann—genügend Druck auf Putin ausüben, damit er die Verhandlungen ernst nimmt,' bemerkte Healey.
Kraft der Unterstützung
Laut dem Minister müssen die westlichen Länder nicht nur über Frieden reden, sondern auch den wirtschaftlichen und militärischen Druck auf Russland erhöhen. 'Das wird erfordern, dass Großbritannien und die USA die militärische Hilfe für die Ukraine erhöhen, den wirtschaftlichen Druck intensivieren und Putins Schattenflotte beschlagnahmen,' fügte er hinzu.
Es wurde auch auf die großflächige Produktion neuer Drohnen-Abfangjäger hingewiesen, die von ukrainischen Ingenieuren entwickelt wurden. 'Wir werden britische Technologie für die Massenproduktion dieser Drohnen nutzen und sie Ihnen monatlich in Tausenden liefern, um Ihre Bürger vor Angriffen zu schützen,' berichtete Healey.
Russische Aggression
Healey stellte auch fest, dass die Aggression des Kremls weit über die Ukraine hinausgeht, und sagte: 'Putin intensiviert die Angriffe nicht nur auf die Ukraine, sondern auch auf ganz Europa. Daher bedeutet ein sicheres Ukraine ein sichereres Europa.'
Er betonte, dass Großbritannien so lange wie nötig an der Seite der Ukraine stehen wird—im Kampf um Freiheit und zur Sicherstellung des Friedens.
Situation zum Zeitpunkt der Angriffe
In Kiew wurden infolge feindlicher Angriffe vier Menschen getötet und 25 verletzt. Unter den Opfern sind drei Bewohner eines Wohnkomplexes im Dnipro-Viertel sowie ein 56-jähriger Rettungsdienstmitarbeiter, der versuchte, die Verletzten im Darnytskyi-Viertel zu retten.
In der Nacht vom 9. Januar griff Russland die Lwiw-Gemeinde an und traf eine kritische Infrastruktur-Einrichtung im Dorf Rudno.
In diesem Dorf beschädigte die Schockwelle das automatische Gas-Sicherheitssystem. Um die Sicherheit der Gasversorgung zu gewährleisten, wurde die Lieferung für 376 Abonnenten vorübergehend eingestellt.
Das russische Verteidigungsministerium gab die Verwendung der Oreshnik-Rakete für den Angriff auf die Ukraine bekannt und erklärte, dass dies ein 'Vergeltungsschlag' für den angeblichen Angriff auf Putins Residenz sei.
Die Situation in der Ukraine bleibt angespannt, da die russischen Angriffe weiterhin eine Bedrohung für Zivilisten und Infrastruktur darstellen. Die internationale Gemeinschaft, insbesondere Großbritannien und die USA, sucht aktiv nach Möglichkeiten, die Ukraine zu unterstützen und Druck auf Russland auszuüben, was ein entscheidender Faktor für die weitere Entwicklung der Ereignisse sein könnte.
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