Briten sind selbstbewusster beim Investieren: Eine Studie zeigt ein Wachstum von 6%.

Briten sind selbstbewusster beim Investieren: Eine Studie zeigt ein Wachstum von 6%
Briten sind selbstbewusster beim Investieren: Eine Studie zeigt ein Wachstum von 6%

Nach Angaben von The Sun: Briten werden zunehmend selbstbewusst in Bezug auf Investitionen, werden jedoch vorsichtiger bei der Wahl der Geldanlage. Eine jährliche Umfrage unter 4.000 Erwachsenen hat gezeigt, dass 39 Prozent sich jetzt sicher fühlen, verglichen mit 33 Prozent im Jahr 2024.

Von denjenigen, die ein erhöhtes Selbstbewusstsein verspüren, gaben 40 Prozent an, dass dies daran liegt, dass sie jetzt verstehen, wie die Grundlagen des Investierens funktionieren, während 35 Prozent einen positiven Ertrag angeben.
Außerdem wissen jetzt viele Menschen, wie viel Risiko sie bereit sind einzugehen, was ihre Wahl und Anlagemethoden beeinflusst.

Die von Moneybox durchgeführte Studie zeigt, dass selbst mit zunehmendem Wissen und Erfahrung 68 Prozent der Briten einen vorsichtigen Ansatz beim Investieren wählen.

Neue Anlagestrategien der Briten

Im letzten Jahr haben 23 Prozent der Investoren mehr Geld in Aktien investiert, indem sie ihr gesamtes verfügbares Budget genutzt haben. Außerdem haben 22 Prozent ihre monatlichen Einlagen erhöht, und 14 Prozent haben begonnen, ihre Investitionen zu diversifizieren, um ein stabiles Portfolio für die langfristige Perspektive aufzubauen.

In der Zwischenzeit haben 11 Prozent in diesem Jahr beschlossen, Geld in Anlagen umzuschichten, um langfristig höhere Erträge zu erzielen – was nützlich sein kann, wenn bereits Notfallfonds vorhanden sind.

Die Studie zeigt, dass Briten selbstbewusster in ihren Investitionen werden, gleichzeitig jedoch einen vorsichtigeren Ansatz bei der Wahl von Strategien und Anlagemethoden wählen. Dadurch können sie ein stabileres und langfristiges Portfolio schaffen, das ein hohes Risiko mit potenziell hohen Erträgen kombiniert.


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