Jockey Bryony Frost hat die Gründe für ihren Umzug nach Frankreich enthüllt: Wen sie am meisten vermisst.

Jockey Bryony Frost hat die Gründe für ihren Umzug nach Frankreich enthüllt: Wen sie am meisten vermisst
Jockey Bryony Frost hat die Gründe für ihren Umzug nach Frankreich enthüllt: Wen sie am meisten vermisst

Nach Angaben von The Sun: Die Spitzenjockeyin Bryony Frost sprach über ihren wichtigen Umzug nach Frankreich und über die Person in Großbritannien, die ihr 'sehr fehlt'.

Frost wagte den mutigen Schritt, ein neues Leben jenseits des Kanals zu beginnen, und bereits bringt es Früchte.

Getty Frost trifft Jockey Baptiste Lecleir PA: Press Association

Erst letzten Monat gewann Frost den größten Sieg ihrer Karriere und erhielt einen Scheck über £46.000 beim Grand Prix 3 Prix de Chambly in Auteuil.

Während des perfekten Rennens gelang es ihr, ihren Freund Baptiste Lecleir zu überholen und den ersten Platz zu belegen.

Frost nutzt ihre Erfolge, um neue Möglichkeiten mit großen Besitzern zu erhalten, wie Simon Munir und Isaac Souede.

Erinnerungen an die Vergangenheit

In einem Interview mit The Times gab Frost jedoch zu, dass sie einige Momente ihres Lebens in Großbritannien immer noch vermisst.

Sie wurde Opfer von Mobbing durch den Konkurrenten Robbie Dunn, was schließlich zu seiner zehnmonatigen Sperre führte. Der Titel des Grand Prix 1 ließ sie verstehen, dass die Möglichkeiten für neue Rennen immer weniger werden.

Frost hatte immer einen zuverlässigen Partner — den 14-fachen Meistertrainer Paul Nicholls, aber sie vermisst ein weiteres wichtiges Mitglied ihres Teams — Clifford Baker.

Clifford war fast 30 Jahre lang die rechte Hand von Nicholls, und zusammen gewannen sie praktisch alle großen Siege.

Frost sagte: “Clifford hat mir viel geholfen, und ich vermisse ihn wirklich in meinem Leben.”

Baker erhielt zu Recht den Titel 'absolute Legende' unter den Fans von Ditcheat. Der ehemalige Assistent von Nicholls, Harry Derham, bemerkte, dass Baker 'das wichtigste Mitglied von Pauls Team' war.

Seine Ratschläge helfen Frost immer noch, aber in ihrem Leben in Frankreich gab es bedeutende Veränderungen.

Ein neues Leben in Paris

Schließlich erzählte Frost, die zuvor mit dem Sohn von Willie Mullins, Patrick, zusammen war, dass sie seit etwa einem Jahr mit Lecleir zusammen ist. Sie betonte, dass ihre Rivalität auf der Strecke durch Unterstützung außerhalb davon ausgeglichen wird.

Lecleir wurde gefragt, ob es ihm schwer gefallen sei, Frost in einem bedeutenden Rennen in Auteuil zu verlieren. Er antwortete einfach:

“Nein. Ich war einfach so glücklich für sie.”

Frosts Umzug nach Frankreich eröffnet neue Möglichkeiten in ihrer Karriere, aber sie vergisst auch nicht ihre Vergangenheit und die Menschen, die sie auf diesem Weg begleitet haben. Ihre Erfolge und die Unterstützung durch ihr Umfeld, wie Lecleir, schaffen die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft unter neuen Bedingungen.

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