Der russische Angriff bei Odessa hat die Bewegungen zur Grenze lahmgelegt: welche Grenzübergänge geschlossen sind.
Nach Angaben von ТСН: In der Region Odessa wurde aufgrund des russischen Angriffs auf ein Infrastrukturobjekt in der Nähe des Dorfes Mayaki die Autofahrt auf der Autobahn Odessa–Reni vorübergehend eingestellt. Dies hat den Zugang zu verschiedenen Grenzübergängen erschwert.
Darüber informierte der Staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine. Die Verkehrsbeschränkungen haben die Verbindung zu folgenden Grenzübergängen beeinträchtigt:
- „Palanka – Mayaki – Udobne“
- „Reni – Dzhurzhuleshti“
- „Tabaki – Myrne“
- „Vynogradivka – Vulcanesti“
- „Starkozache – Tudora“
- „Novi Troyany – Chadyir Lunga“
- „Orlivka – Isakcha“
- „Dolynske“
- „Zaliznichne“
- „Lisne“
- „Serpneve“
- „Maloyaroslavets“
Bürger, die in die Ukraine in Richtung Odessa einreisen, werden über die Beschränkungen informiert und auf alternative Routen umgeleitet. Für eine zügige Reaktion wurde die Zusammenarbeit mit der Grenzpolizei der Republik Moldau intensiviert.
Fahrern wird empfohlen, wenn möglich, die Grenzübergänge in der Region Winnyzja sowie „Mamaliga“ und „Sokiryany“ in der Region Tscherniwzi zu wählen. Am Grenzübergang „Mohyliv-Podilskyi“ an der Grenze zu Moldau wird bereits ein Anstieg des Transportaufkommens beobachtet, jedoch findet der Personen- und Fahrzeugdurchgang mit Unterstützung zusätzlicher Einheiten statt.
Wir erinnern daran, dass zuvor berichtet wurde, dass aufgrund des russischen Angriffs auf Odessa in der Nacht auf den 19. Dezember die Bewohner eines der größten Wohngebiete ohne Elektrizität, Wasser und Wärmeversorgung blieben.
Die Situation mit den Verkehrsbeschränkungen in der Region Odessa gefährdet die ununterbrochene Durchfahrt zu wichtigen Grenzübergängen, was die Bewegung von Personen und Gütern in der Region erschweren könnte. Die Behörden rufen Fahrer und Passagiere auf, vorsichtig zu sein und die Empfehlungen der Grenzbeamten zu befolgen.
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