Staus an der EU-Grenze am 1. Juni: Diese Übergänge sind besonders betroffen.

Staus an der EU-Grenze am 1. Juni: Diese Übergänge sind besonders betroffen
Staus an der EU-Grenze am 1. Juni: Diese Übergänge sind besonders betroffen

Lage an den ukrainischen Grenzübergängen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 1. Juni bildeten sich an den Grenzübergängen von der Ukraine nach Polen, in die Slowakei und nach Ungarn lange Warteschlangen. Besonders stark war der Andrang am Kontrollpunkt 'Ustyluh': Hier standen 40 Pkw an. Fußgänger wurden an dieser Stelle jedoch nicht abgefertigt.

Auch an anderen Grenzübergängen gab es Staus. In 'Uschhorod' beispielsweise wurden 10 Pkw gezählt, aber auch hier fand keine Abfertigung von Bussen oder Fußgängern statt. Am Grenzpunkt 'Tyssa' warteten 6 Pkw, ebenfalls ohne Busse oder Fußgänger. An den Übergängen 'Jahodyn' und 'Malyj Beresnyj' hingegen stand kein einziges Fahrzeug – weder Pkw noch Busse, und auch Fußgänger gab es nicht. Eine ähnliche Situation herrschte am Kontrollpunkt 'Djakowe', wo ebenfalls kein Verkehr registriert wurde.

Analyse der Situation

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Staus an der ukrainischen Grenze – insbesondere auf den Strecken nach Polen, in die Slowakei und nach Ungarn – auch am 1. Juni ein relevantes Thema blieben.

Die aktuellen Engpässe deuten auf ein erhöhtes Reiseaufkommen hin, das vermutlich mit dem Beginn der Sommersaison zusammenhängt, in der viele Menschen ins Ausland unterwegs sind. Die Tatsache, dass an wichtigen Grenzübergängen keine Fußgänger abgefertigt werden, könnte zudem die Reiseplanung vieler erschweren und zu zusätzlichen Verzögerungen für Ein- und Ausreisende führen.


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