Grenzübergänge aktuell: Kaum noch Wartezeiten gemeldet.
Lage an den ukrainischen Grenzen zum Stand 22. Februar 2023
Nach Angaben von Novyny.live: Die ukrainische Grenzschutzbehörde meldet für den 22. Februar 2023 nahezu keine Warteschlangen mehr an den Grenzübergängen. Reisenden wird dennoch geraten, mögliche Ausfälle der elektronischen Systeme einzuplanen, die den Abfertigungsprozess verzögern könnten. Solche technischen Störungen können insbesondere in Zeiten hohen Reiseaufkommens auftreten.
Übersicht nach Nachbarstaaten
An der Grenze zu Polen sieht die Situation wie folgt aus:
- Am Übergang 'Jahodyn' warten keine Busse.
- In 'Ustyluh' stehen 10 Pkw.
- Bei 'Uhryniv' gibt es keine Schlange.
An der slowakischen Grenze:
- Beim Punkt 'Malyj Bereznyj' sind keine Pkw vorhanden.
- In 'Uschhorod' sind 10 Pkw registriert.
An der ungarischen Grenze:
- Bei 'Tyssa' gibt es keine Pkw.
- Auf 'Luschnanka' warten 20 Pkw.
Auch die rumänische Grenze ist frei von Staus, da in 'Djakowe' und 'Solotwyno' keine Personenkraftwagen gemeldet sind. Eine ähnliche Lage herrscht an der moldauischen Grenze, wo es in 'Mamalyha' und 'Kelmenzi' ebenfalls keine Warteschlangen gibt.
Insgesamt zeigt sich an den ukrainischen Außengrenzen zum Stichtag 22. Februar 2023 ein Bild ohne nennenswerte Verzögerungen, was die Ein- und Ausreise für Reisende erleichtert. Die Hinweise auf mögliche Systemprobleme sollten jedoch beachtet werden.
Das Fehlen langer Schlangen deutet auf einen stabilen Grenzverkehr hin und könnte auf die effiziente Arbeit der Grenzbeamten sowie verbesserte Kontrollsysteme zurückzuführen sein.
Quelle: Grenzschutz der Ukraine
Die Warnung vor technischen Störungen unterstreicht, dass Reisende stets mit unvorhergesehenen Verzögerungen rechnen sollten, vor allem in typischen Reisehochzeiten.
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