Stau an der Grenze zu Polen am 3. Juni: Diese Übergänge sind betroffen.
Grenzsituation in der Ukraine am 3. Juni
Nach Angaben von Novyny.live: Am 3. Juni kommt es an der ukrainischen Grenze zu erheblichen Wartezeiten bei der Ausreise nach Polen, während die Grenze zu Rumänien nur geringe Staus aufweist. Zudem könnten elektronische Systeme der Kontrollbehörden Störungen verursachen. Die Lage an den einzelnen Grenzübergängen variiert je nach Ausreiserichtung erheblich.
Wartezeiten an den Grenzübergängen
An der Grenze zu Polen stellt sich die Situation wie folgt dar:
- Übergang 'Jahodyn' – 0 Busse
- Übergang 'Ustyluh' – 40 Pkw
- Übergang 'Uhryniv' – 20 Pkw
- Übergänge 'Rawa-Ruska', 'Hruschiw', 'Smilnyzja' und 'Nyshankowytschi' – 0 Pkw
- Übergang 'Krakowez' – 15 Pkw
- Übergang 'Schehyni' – 20 Pkw
An der Grenze zur Slowakei hingegen gibt es an den Übergängen 'Malyj Beresnyj', 'Uschhorod' und 'Mali Selmenzi' keinerlei Staus: 0 Pkw und 0 Fußgänger. Eine ähnlich stabile Lage herrscht an der Grenze zu Ungarn, wo die Übergänge 'Tyssa', 'Dswinkowe', 'Kossyno', 'Luschanka', 'Wylok' und 'Welyka Palad' ebenfalls keine Wartezeiten aufweisen – 0 Pkw.
An der Grenze zu Rumänien beträgt die Warteschlange am Übergang 'Djakowe' 10 Pkw, während an den Übergängen 'Solotwyno', 'Porubne', 'Krasnojilsk' und 'Djakiwzi' keine Staus gemeldet werden. An der Grenze zur Republik Moldau ist die Situation vergleichbar: An den Übergängen 'Mamalyha', 'Kelmenzi', 'Rososchany' und 'Sokyrjany' wurden keine Pkw registriert.
Zusammenfassend zeigt die Lage an den ukrainischen Grenzen am 3. Juni deutliche Staus in Richtung Polen, während andere Routen weniger frequentiert sind. Dennoch könnten mögliche Probleme mit den elektronischen Kontrollsystemen den Grenzübertritt für einige Reisende erschweren. Wer eine Ausreise plant, sollte daher die aktuellen Bedingungen an den Kontrollstellen im Blick behalten.
Die Situation an den ukrainischen Grenzen deutet auf bestimmte Trends bei der Ausreise von Bürgern hin, insbesondere nach Polen – dies könnte mit saisonalen Reisen oder Veränderungen der politischen und wirtschaftlichen Lage zusammenhängen.
Staus und technische Störungen können die Reiseplanung zusätzlich erschweren. Daher ist es ratsam, sich vor der Abfahrt über den aktuellen Stand an den Grenzübergängen zu informieren, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
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