Stau an der ukrainischen Grenze am 27. Mai: Wo die längsten Wartezeiten drohen.
Aktuelle Lage an den ukrainischen Grenzübergängen
Nach Angaben von Novyny.live: Am 27. Mai 2023 kommt es an vier Kontrollstellen der ukrainischen Grenze zu Staus. Die Grenzschutzbehörde warnt vor möglichen Verzögerungen und Störungen der elektronischen Systeme, die die Abfertigung beeinträchtigen können. Besonders betroffen sind die Übergänge zu Polen und zur Slowakei.
Um 09:00 Uhr wurden Warteschlangen an den Grenzübergängen mit Polen und der Slowakei registriert. Am Kontrollpunkt 'Jahodyn' steht kein einziger Bus, und die Abfertigung von Fußgängern findet nicht statt. Am Übergang 'Ustyluh' stauen sich 25 Pkw und ein Bus. Andere Grenzstellen wie 'Uhryniw', 'Rawa-Ruska', 'Hruschiw' und 'Tyssa' melden keine Fahrzeuge oder Busse; lediglich an 'Tyssa' werden keine Fußgänger abgefertigt.
Am Kontrollpunkt 'Krakowez' warten 10 Pkw, während 'Schehyni' 30 Pkw aufweist – hier ist die Durchreise für Fußgänger in beide Richtungen möglich. Die Station 'Malyj Beresnyj' hat ebenfalls keine Fahrzeuge, erlaubt aber die Fußgängerpassage. In 'Uschhorod' wurden 20 Pkw und ein Bus gezählt, Fußgänger werden abgefertigt. Der letzte Übergang 'Djakowe' verzeichnet 20 Pkw, jedoch keine Fußgängerabfertigung. Die Grenzschutzbehörde betont, dass die Situation dynamisch ist und Reisende mit Wartezeiten rechnen sollten.
Empfehlungen der Grenzschützer
Die Lage an der Grenze ändert sich ständig, daher raten die Beamten, sich auf Verzögerungen einzustellen. Die erhöhte Reisetätigkeit Ende Mai könnte auf gesetzliche Änderungen oder saisonale Urlaubsreisen zurückzuführen sein. Wichtig ist, dass die Staus nicht nur Urlauber betreffen, sondern auch den Güterverkehr beeinträchtigen, was wirtschaftliche Folgen haben kann.
Die Grenzschützer empfehlen, Reisen rechtzeitig zu planen und mögliche Wartezeiten beim Grenzübertritt einzuplanen.
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