Die Russen haben die Energieinfrastruktur der Region Tschernihiw angegriffen: 54 Tausend Menschen ohne Strom.

Die Russen haben die Energieinfrastruktur der Region Tschernihiw angegriffen: 54 Tausend Menschen ohne Strom
Die Russen haben die Energieinfrastruktur der Region Tschernihiw angegriffen: 54 Tausend Menschen ohne Strom

Schlag gegen die Energieinfrastruktur der Region Tschernihiw

Nach Angaben von inkorr.com: Russische Truppen haben erneut die Energieanlagen der Region Tschernihiw angegriffen, wodurch 177 Siedlungen ohne Elektrizität blieben, berichtet das Portal „Hlavkom“. Deshalb haben etwa 54 Tausend Personen in den Bezirken Nischyn und Pryluky die Stromversorgung verloren.

Das Energieunternehmen „Tschernihiwoblenergo“ bestätigte, dass der Feind zum zweiten Mal in kurzer Zeit einen Schlag gegen die Infrastruktur geführt hat, um die Region vollständig stromlos zu machen. Die Wiederherstellung der Stromversorgung könnte aufgrund schwerer Zerstörungen viel Zeit in Anspruch nehmen.

Die Energieversorger haben mit Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten begonnen. Aber aufgrund erheblicher Schäden kann die Wiederherstellung der Stromversorgung längere Zeit in Anspruch nehmen.

Die Anwohner wurden aufgefordert, Ruhe zu bewahren, sich an Informationsschweige zu halten, sich auf mögliche Notstromabschaltungen vorzubereiten und die Sicherheitsregeln zu beachten. Es wurde auch bekannt, dass Sprengstoffe in Nischyn verwendet wurden, was einen weiteren Angriff der russischen Aggressoren darstellt.

Laut dem Bürgermeister von Nischyn setzten die Besatzer Drohnen ein, um die Stadt anzugreifen, indem sie Dutzende solcher Geräte starteten. Die russischen Streitkräfte versuchten, kritische Infrastruktureinrichtungen zu zerstören, was zu vorübergehenden Strom- und Wasserabschaltungen in einigen Bereichen führte.

Nach dem Schlag auf die Energieinfrastruktur von Tschernihiw sind Zehntausende von Menschen ohne Strom geblieben, und die Arbeiten zur Wiederherstellung der beschädigten Anlagen dauern an. Die Anwohner werden aufgefordert, vorsichtig zu sein und die Behörden in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.

Diese Nachricht unterstreicht die Fortsetzung der militärischen Angriffe auf die kritische Infrastruktur der Ukraine. Insbesondere das Gebiet Tschernihiw, das mit einer ständigen Bedrohung konfrontiert ist, sieht sich ernsthaften Herausforderungen gegenüber. Es ist wichtig, dass die Bewohner die Empfehlungen befolgen und auf mögliche Notfälle vorbereitet sind.


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