Chris Eubank Jr. hat Eddie Hearn beschuldigt, den Krankenwagen zu blockieren: Einzelheiten zum Skandal.
Skandal nach dem Kampf von Eubank gegen Benn
Nach Angaben von The Sun: Chris Eubank Jr. hat den Promoter Eddie Hearn scharf beschuldigt, sein Leben bedroht zu haben, weil der Krankenwagen nach einem brutalen Kampf gegen Conor Benn zu spät kam.
Der 35-jährige Boxer kämpfte im April 12 schwere Runden gegen den 28 Jahre alten Sohn der britischen Boxlegende Nigel Benn und musste eine schwierige Gewichtsreduktion durchlaufen, nach der er wegen Dehydration in einem kritischen Zustand war.
GettyEubank behauptet, dass sein Krankenwagen 20 Minuten lang blockiert war.
Direkt nach dem Ende des Kampfes wurde Eubank dringend ins Krankenhaus gebracht und ließ den Verlierer Benn und Promoter Hearn auf der Pressekonferenz zurück.
In dieser Medienrunde gab das Benn-Team an, dass Eubank wegen eines gebrochenen Kiefers behandelt wurde, obwohl er tatsächlich zwei Nächte im Krankenhaus bleiben musste, um sich zu erholen.
Vorwürfe und Hearns Reaktion
Auf der Pressekonferenz am Mittwoch, die dem Rückkampf am 22. November gewidmet war, kam Eubank auf die umstrittene Situation zurück und machte eine Aussage, die Hearns Wut hervorrief.
„Nach dem Kampf, wegen starker Dehydration, musste ich ins Krankenhaus, und einer meiner Nägel ist abgefallen. Ich war im Krankenwagen, und diese D**löcher haben meinen Krankenwagen 20 Minuten blockiert. Ich lag auf der Trage und sie ließen den Krankenwagen 20 Minuten lang nicht los. In einem ernsthafteren Fall hätte das tödlich enden können.“
Hearn, überrascht von diesen Vorwürfen, forderte Eubank auf, seine Worte zu präzisieren, damit seine Anwälte den Fall gründlich prüfen konnten. Er äußerte sich in folgender Weise:
„Mach weiter. Das wird alles aufgezeichnet. Absolute Unsinn. Wer hat das Tor nicht geöffnet?“
Auf die Frage, wer den Ausgang blockiert hat, konnte Eubank keine klare Antwort geben.
PA
Vertreter des British Boxing Board of Control haben bis 20:00 Uhr keine Kommentare zu Anfragen von SunSport abgegeben.
Benn, der ein Trikot von Manchester City zu Ehren von Ricky Hatton trug, erklärte:
„Es ist schwer, nach einer Niederlage wieder auf die Beine zu kommen. Ich möchte um jeden Preis gewinnen. Ich bin zurückgekommen, habe gelernt und jetzt werdet ihr die beste Version von mir im Rückkampf sehen.“
Diese Situation sorgt weiterhin für viel Diskussion in der Boxwelt, da Eubanks Vorwürfe Fragen zur Sicherheit der Sportler während und nach Wettkämpfen aufwerfen. Insider glauben, solche Vorfälle könnten die Reputation des Promoters und seiner Partner beeinflussen. Die Situation erfordert definitiv eine gründliche Untersuchung, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
Der Rückkampf zwischen Eubank und Benn verspricht noch spannender zu werden, mit entsprechenden Erwartungen der Fans beider Boxer. Die Aussagen beider Sportler und ihre Vorbereitung auf das Treffen werden sicherlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit in den kommenden Monaten stehen.
Lesen Sie auch
- Auftaktkrimi zur WM 2026: Niederlande und Japan trennen sich unentschieden
- WM 2026: Deutschland deklassiert Curacao mit 7:1 – Debütant erzielt historisches erstes Tor
- Historische Premiere: UFC veranstaltet erstes Turnier auf dem Gelände des Weißen Hauses
- Historischer Treffer für Curaçao: Kleinste WM-Nation der Welt sorgt für Furore
- Gold und Rekord: Ukrainische Athleten feiern herausragende Erfolge in Europa
- Spanien's Torwartkampf für die WM 2026: Arsenals David Raya fordert Unai Simón und Joan García heraus

