Russland hat Lwiw mit einer ballistischen Rakete Oreschnik angegriffen: Details des Angriffs.

Russland hat Lwiw mit einer ballistischen Rakete Oreschnik angegriffen: Details des Angriffs
Russland hat Lwiw mit einer ballistischen Rakete Oreschnik angegriffen: Details des Angriffs

Nach Angaben von ТСН: Die Luftstreitkräfte der Ukraine berichteten über einen Raketenangriff auf Lwiw, der von Russland vom Übungsgelände "Kapustin Jar" aus durchgeführt wurde. Nach Angaben der Überwachungskanäle wurde eine Rakete des Typs "Oreschnik" eingesetzt.

Details des Vorfalls

Juri Ihnat, der Leiter der Kommunikationsabteilung des Luftstreitkräftekommandos, gab weitere Informationen:

„Uns ist bekannt, dass Explosionen in der Oblast Lwiw zu hören waren. Zu diesem Zeitpunkt wurde in der gesamten Ukraine eine Raketenwarnung ausgesprochen. Es gab eine Warnung vor der Bedrohung durch ballistische Raketen. Wahrscheinlich fanden Starts vom Übungsgelände auf dem Territorium der RF "Kapustin Jar" statt. Danach waren Explosionen in der Oblast Lwiw zu hören“
.

Er fügte auch hinzu, dass derzeit detaillierte Informationen, einschließlich des Typs der Rakete, die Lwiw getroffen hat, präzisiert werden.

Raketengefahr

Wir erinnern daran, dass am 8. Januar gegen 23:30 Uhr in der gesamten Ukraine eine Raketenwarnung aufgrund der Bedrohung durch den Start ballistischer Raketen vom Übungsgelände "Kapustin Jar" ausgesprochen wurde, was zu Explosionen in der Oblast Lwiw führte.

Das Luftkommando "West" präzisierte, dass der Schlag auf die Infrastruktureinrichtungen von Lwiw gerichtet war.

Nach Angaben des Kommandos bewegte sich die Rakete mit einer Geschwindigkeit von etwa 13.000 Kilometer pro Stunde auf einer ballistischen Bahn. Gleichzeitig versprechen sie, den Typ der Rakete nach der Untersuchung ihrer Elemente bekannt zu geben.

Dieser Raketenangriff stellte einen weiteren Beweis für die Bedrohung dar, mit der die Ukraine im Kontext des militärischen Konflikts konfrontiert ist. Die Erklärung der Raketenwarnung markierte einen Moment erhöhter Vorsicht sowohl für das Militär als auch für Zivilpersonen. Die Situation bleibt angespannt, und weitere Informationen über die Folgen des Angriffs und seine Bewertung können die Verteidigungsstrategie erheblich beeinflussen.


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