Priester Filjuk über Babykleidung vor der Geburt: Ist das wirklich ein schlechtes Zeichen?.

Priester Filjuk über Babykleidung vor der Geburt: Ist das wirklich ein schlechtes Zeichen?
Priester Filjuk über Babykleidung vor der Geburt: Ist das wirklich ein schlechtes Zeichen?

Nach Angaben von ТСН: Der bekannte Priester und Blogger Oleksij Filjuk aus der Region Ternopil äußerte seine Meinung zu dem unter Ukrainern verbreiteten Aberglauben, dass es ein schlechtes Zeichen sei, Babykleidung vor der Geburt des Kindes zu kaufen.

Sollte man Babykleidung im Voraus kaufen?

Filjuk erklärte diese Frage in seinem Instagram. Er versichert, dass man Sachen für das Neugeborene bereits während der Schwangerschaft kaufen kann.

„Natürlich kann man das. Und wo ist euer Glaube? Ihr seid schwanger, ihr müsst ein Kind zur Welt bringen. Ihr glaubt, dass es ihm gut gehen wird. Und ihr müsst Dinge kaufen“,
bemerkte der Priester.

Außerdem betonte der Priester, dass man für das Krankenhaus Dinge für Kinder, einschließlich Kleidung, mitnehmen sollte, da die Mutter nach der Geburt des Babys etwas haben muss, um es anzuziehen.

„Wegen was? Weil die Mutter nach der Geburt des Kindes etwas braucht, um das Kind anzuziehen. Wird die Mutter gebären und dann zum Markt oder ins Geschäft rennen, um Dinge zu kaufen? Natürlich kann man Dinge vor der Geburt des Kindes kaufen. Ihr lebt im Glauben“,
stellte Filjuk fest.

Glaube und Vorbereitung

Der Priester rief die Eltern, die auf Nachwuchs warten, dazu auf, daran zu glauben, dass mit ihrem Kind alles gut sein wird, und sich nicht von negativen Gedanken leiten zu lassen.

„Wenn ihr glaubt, dass es mit eurem Kind gut gehen wird, dann wird es so sein. Aber wenn ihr schon in Panik seid, dann tut mir leid, ihr seid unglückliche Menschen. Ihr habt euch bereits auf Unglück eingestellt“,
erklärte er.

Filjuk rät den Eltern, die Sachen für das Kind noch vor der Geburt vorzubereiten, solange sie Zeit haben. Er betont die Wichtigkeit, zwei Taschen zu haben: eine, die für das Krankenhaus gepackt ist, und die andere — zu Hause.

„Ihr müsst glauben, dass alles gut sein wird, gebären und zwei Taschen haben. Eine Tasche muss für das Krankenhaus gepackt sein, die andere — zu Hause. Man muss das Kind anziehen können“,
rät der Priester Filjuk.

Die Ratschläge von Oleksij Filjuk können vielen Familien von Nutzen sein, die auf Nachwuchs warten. Es ist zweifellos wichtig, sich nicht nur auf das Treffen mit dem Neugeborenen vorzubereiten, sondern auch eine positive Einstellung zu bewahren und an ein erfolgreiches Ergebnis zu glauben. Unterstützung und Vorbereitung verdrängen negative Gedanken, was den Eltern hilft, sich auf dieses wichtige Ereignis in ihrem Leben einzustellen.


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