Die TCK können sogar ungeeignete Personen zur Dienstleistung einberufen: Was in diesem Fall zu tun ist.
Laut der Anwältin Natalia Opolskaya können die territorialen Rekrutierungszentren sogar mit einer Vorladung Personen einberufen, die von den militärisch-medizinischen Kommissionen als ungeeignet angesehen werden.
Dies ist möglich, wenn die Daten über die Ungeeignetheit oder die Streichung von der militärischen Registrierung in den Registern angezeigt werden. In solchen Fällen bleibt eine Person formal wehrpflichtig und muss auf den Aufruf reagieren.
In der Regel kann die Ungeeignetheit für den Dienst durch medizinische, psychologische oder soziale Faktoren bedingt sein. Die Entscheidung über die Eignung oder Ungeeignetheit wird von der militärisch-medizinischen Kommission getroffen.
Vor kurzem wurde im Verteidigungsministerium der Ukraine bekannt gegeben, dass Bürger die Geldstrafe für das Nichterscheinen bei der TCK über den Online-Service 'Reserv+' bezahlen können. Auch die Frage, ob militärische Vorladungen per Post von der TCK versendet werden, ist interessant.
Die Ukraine setzt die allgemeine Mobilisierung und den Kriegszustand fort
Die Ukraine hält die allgemeine Mobilisierung und den Kriegszustand aufrecht, um ihre Streitkräfte auf mögliche Bedrohungen vorzubereiten und die nationale Sicherheit zu gewährleisten. Das bedeutet, dass wehrpflichtige Personen durch Vorladungen in die Territorialen Rekrutierungszentren einberufen werden können, um für den Dienst einberufen zu werden. Ein wichtiges Thema ist die Möglichkeit, sogar Personen zu berufen, die für den Dienst als ungeeignet erachtet werden, wenn diese Daten in speziellen Registern angezeigt werden.
Lesen Sie auch
- Neue Gefangenenaustausche geplant: Über 7.000 Ukrainer bereits zurückgekehrt
- Starmers Rücktritt als Warnsignal: Steuern die US-Demokraten in dieselbe Falle wie die britischen Labour-Partei?
- Kreml-Chef lehnt persönliches Treffen mit Selenskyj ab – diese Bedingungen stellt Moskau
- Kreml signalisiert Verhandlungsbereitschaft: Putin beruft sich auf Istanbuler Absprachen
- Benzin-Notstand auf der Krim: Wie ukrainische Angriffe die Treibstoffversorgung lahmlegen
- Lavrov bezeichnet Selenskyj als „Führer“ – weitere Aussagen des russischen Außenministers beim Runden Tisch

