Selenskyj über Syrski: Eine Ablösung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte ist derzeit nicht vorgesehen.

Selenskyj über Syrski: Eine Ablösung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte ist derzeit nicht vorgesehen
Selenskyj über Syrski: Eine Ablösung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte ist derzeit nicht vorgesehen

Nach Angaben von ТСН: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, kommentierte die Gerüchte über eine mögliche Entlassung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrski. Laut dem Staatsoberhaupt wird die Frage von Personalwechseln im Rahmen eines allgemeinen "Neustarts" des Systems geprüft, aber derzeit bleibt der Oberbefehlshaber im Amt.

Diese Aussage machte der Präsident während eines Gesprächs mit Journalisten.

Allmählicher Neustart des Systems

Selenskyj betonte, dass der Prozess der Erneuerung der Machtstruktur fortschreitet und ein breites Spektrum von Behörden umfasst - vom Ministerkabinett bis zu den Strafverfolgungsbehörden und dem Sicherheitssektor.

„Was den Neustart betrifft: alle Prozesse - Ministerkabinett, Strafverfolgungssystem, Sicherheitsstruktur, Verteidigungsministerium. Und aus dem Verteidigungsministerium stammen die ukrainischen Streitkräfte. Wir sprechen über Schritte eins nach dem anderen“, erklärte der Präsident.

Das Schicksal von Oleksandr Syrski

Trotz der systemischen Veränderungen im Verteidigungsministerium machte Wolodymyr Selenskyj deutlich, dass radikale Schritte hinsichtlich von Personalwechseln in der Führung der ukrainischen Streitkräfte derzeit nicht geplant sind.

„Wir sagen nicht, dass wir heute bereit sind, den Oberbefehlshaber zu ersetzen. Heute ist der Austausch des Oberbefehlshabers nicht vorgesehen“, betonte der Staatschef.

Erinnern wir uns, dass die ukrainischen Streitkräfte ein neues Vertragssystem vorbereiten: Syrski erklärte die wichtigsten Änderungen.

Die aktuellen Veränderungen im militärischen Kommando und in anderen Staatsbehörden sind Teil der allgemeinen Erneuerungsstrategie, die, so der Präsident, dazu beitragen wird, die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu stärken. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die weiteren Schritte und neuen Initiativen zu beobachten, die in naher Zukunft auftreten könnten.


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