Priester Filjuk erklärte, ob man eine neue Wohnung segnen sollte und wie dies die Familie schützt.
Nach Angaben von ТСН: Der bekannte Priester und Blogger Oleksiy Filjuk äußerte seine Meinung zur Bedeutung der Segnung eines Hauses oder einer Wohnung. Er betonte, dass gemeinsames Gebet mit einem Geistlichen es Gott ermöglicht, "im Haus zu wohnen" und seine Bewohner vor Unglücken schützt.
In einem Video auf der Instagram-Seite von Filjuk stellte er fest:
„Das Segnen des Hauses, im Haus zu beten — das ist normal, das ist gesegnet. Ohne Gott — kein Schritt vor die Tür. Wie viele wunderbare Fälle gibt es, wo Menschen aufrichtig mit Glauben beten, nach dem Wort Gottes leben — der Herr bewahrt sie und ihr Haus, und ihre Familien bewahrt. Und gesegnet ist die Familie, wo gebetet wird, wo sie gemeinsam an den Tisch stehen — beten, wo sie in das Haus ziehen — beten, den Priester rufen. Der Priester kommt, alle zusammen und der Herr wohnt in diesem Haus“,
— erzählte der Geistliche.
Segnung des Wohnraums
Filjuk bemerkte, dass es richtig und notwendig ist, seine eigene Unterkunft zu segnen.
„Zu Beginn, wenn Menschen in ein neues Haus gezogen sind, wird das Haus gesegnet, beglückwünscht, Gebet. Das ist schön, das ist normal. Oder sollte man wie Bären im Wald leben? Wir leben normal nach christlichen Prinzipien. In den Städten laden sie Priester ein und die Priester segnen die Wohnungen. Und das ist normal. Deshalb liegt die Wahl bei euch. Ich zwinge niemanden zu irgendetwas, aber man kann und sollte das Haus segnen“,
— fügte er hinzu.
Darüber hinaus betonte der Priester, dass man die Trauer um verstorbene Angehörige nicht mit Neujahrstraditionen vermischen sollte. Er erklärte, dass die christliche Lehre es nicht verbietet, den Weihnachtsbaum nach dem Verlust naher Menschen aufzustellen.
Die Meinung des Priesters über die Segnung des Wohnraums bestätigt die Bedeutung der spirituellen Komponente im Leben jeder Familie. Die Segnung des Hauses stärkt nicht nur den Glauben der Bewohner, sondern schafft auch eine besondere Atmosphäre für gemeinsames Gebet und familiäre Traditionen. Auch seine Bemerkung zu den Neujahrsfeiern unterstreicht, dass das Christentum es erlaubt, auch in schwierigen Zeiten weiter zu feiern und dabei die Erinnerung an die Vertrauten zu bewahren.
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