Russland hat in der Sylvesternacht 205 Drohnen gestartet: Die Luftabwehr hat 176 Ziele abgeschossen.

Russland hat in der Sylvesternacht 205 Drohnen gestartet: Die Luftabwehr hat 176 Ziele abgeschossen
Russland hat in der Sylvesternacht 205 Drohnen gestartet: Die Luftabwehr hat 176 Ziele abgeschossen

Nach Angaben von ТСН: In der Sylvesternacht, am 1. Januar, führte Russland einen Angriff auf die Ukraine durch und startete 205 Kamikazedrohnen des Typs „Schakhed“, „Gerbera“ und andere unbemannte Fluggeräte.

Dies berichteten die Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte. Die Drohnen wurden aus verschiedenen Städten gestartet, darunter Orjol, Brjansk, Kursk, Primorsk-Achtrinsk, Milljerevo, Chaudi, Gwardijskij und Donezk. Von diesen 205 Drohnen waren etwa 130 „Schakheds“.

Abwehr des Angriffs

Den Angriff feindlicher Drohnen wiesen die ukrainischen Luftstreitkräfte, die Flugabwehrraketenkräfte, Einheiten der elektronischen Kriegsführung sowie mobile Feuergruppen zurück. Bis 08:30 Uhr konnte die Luftabwehr 176 Drohnen des Typs „Schakhed“, „Gerbera“ und andere im Norden, Süden und Osten der Ukraine abschießen.

Gleichzeitig trafen 24 Kamikazedrohnen 15 Standorte.

„Der Angriff geht weiter, im Luftraum befinden sich mehrere feindliche UAVs. Halten Sie sich an die Sicherheitsregeln!“
- bemerkten die Vertreter der Luftstreitkräfte.

Schäden an kritischer Infrastruktur

Wir erinnern daran, dass Russland in der Sylvesternacht massiv die Wolyn-Region mit „Schakheds“ angegriffen hat und Drohungen gegenüber kritischen Infrastrukturobjekten aussprach. Aufgrund der Angriffe und Brände, unter anderem in Luck und im Kowel-Einzugsgebiet, blieben 103.341 Abonnenten ohne Strom.

Außerdem griffen einige Minuten vor Mitternacht russische Drohnen die kritische Energieinfrastruktur der Region Odessa an, was zu einem Brand an einem der Objekte führte. Dies führte zu Unterbrechungen der Stromversorgung in Unternehmen, die für Odessa lebenswichtig sind.

So wurde die Sylvesternacht nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem Beweis für die andauernde Aggression, mit der die Ukraine konfrontiert ist. Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, Sicherheitsmaßnahmen zu beachten und sich auf mögliche neue Angriffe vorzubereiten, da die Situation im Land angespannt bleibt.


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