Selenskyj erklärte die Bedrohung für Millionen Ukrainer: Warum der Krieg nicht enden wird.

Selenskyj erklärte die Bedrohung für Millionen Ukrainer: Warum der Krieg nicht enden wird
Selenskyj erklärte die Bedrohung für Millionen Ukrainer: Warum der Krieg nicht enden wird

Nach Angaben von ТСН: Ungeachtet der Verhandlungen über einen Friedensvertrag dauert der Krieg mit Russland täglich an und kostet das Leben von Ukrainern.

Darüber informierte Präsident Wladimir Selenskyj während einer Sitzung der «Koalition der Willigen».

«Russland tötet täglich unsere Menschen an der Front und greift jeden Tag unsere Städte und unsere Energieversorgung an. Daher ist es wichtig, dass die Partner, solange diplomatische Bemühungen zur Beendigung dieses Krieges anhalten, nicht vergessen, dass die Ukraine weiterhin ausreichende Verteidigungsunterstützung, Sicherheitsunterstützung und Unterstützung für unsere Widerstandskraft benötigt - und das täglich», erinnerte der Staatschef.

Der Präsident betonte, dass die Welt ihr Unterstützung für die Ukraine nicht einstellen darf, solange Russland keine konkreten Schritte zur Reduzierung der Kampfaktivität unternimmt und nicht den Willen zeigt, diesen aggressiven Krieg zu beenden.

Dennoch wies Selenskyj auch auf das positive Ergebnis aus Genf nach Ende der Gespräche und Verhandlungen hin.

Er betonte, dass die Ukraine selbst in die sicherheitspolitischen Entscheidungen, die sie betreffen, einbezogen werden muss.

Früher wurde über die Ziele von Selenskyjs Reise in die USA und darüber berichtet, wie Kiew und die EU bereits die Vorschläge Russlands geändert haben.

Diese Situation unterstreicht die Bedeutung internationaler Unterstützung für die Ukraine angesichts der andauernden Aggression. Präsident Selenskyj betont nicht nur die Notwendigkeit militärischer Hilfe, sondern fordert auch eine aktive Beteiligung der Ukraine an Entscheidungen, die ihre Sicherheit betreffen. Die Verhandlungen auf internationaler Ebene gehen weiter, aber ihre Ergebnisse hängen derzeit von den tatsächlichen Handlungen Russlands auf dem Schlachtfeld ab.


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