Eierpreise im Februar 2026: So viel kostet der Zehnerpack in deutschen Supermärkten.
Die aktuelle Preislage für Hühnereier im Februar 2026
Nach Angaben von Novyny.live: In der zweiten Februarhälfte 2026 zeigen sich die Preise für Hühnereier in den Supermärkten weiterhin beweglich, mit einer Tendenz zu steigenden Kosten. Für eine Packung Eier der Güteklasse C1 müssen Verbraucher im Schnitt zwischen 82,23 und 83,95 Hrywnja bezahlen. Zwischen den Handelsketten gibt es dabei deutliche Unterschiede, sowohl für den klassischen Zehnerpack als auch für lose Ware.
Einzelpreise im Vergleich: Zehnerpackungen und Stückware
Stand 18. Februar 2026 bietet die Supermarktkette Silpo den günstigsten Zehnerpack an, hier kostet er 65,91 Hrywnja. Die Preise bei den weiteren Anbietern gestalten sich wie folgt:
- Varus — 69,80 Hrywnja
- Ashan — 73,50 Hrywnja
- Novus — 73,59 Hrywnja
- Fora — 74,90 Hrywnja
- ATB — 76,70 Hrywnja
- Metro — 81 Hrywnja
- MegaMarket — 84 Hrywnja
Für den Kauf einzelner Eier fallen diese Preise pro Stück an:
- ATB und Fora — 5,89 Hrywnja pro Ei
- Varus — 5,49 Hrywnja
- Ashan — 5,70 Hrywnja
- MegaMarket — 7,50 Hrywnja
Der Ökonom Wolodymyr Tschysch rechnet für das Jahr 2026 mit einem weiteren Preisanstieg für Eier von bis zu 15 Prozent. 'Zu den aktuellen Supermarktpreisen könnten mindestens 15 Prozent aufgeschlagen werden', so seine Prognose.
Als Haupttreiber für die Entwicklung am Eiermarkt nennt er saisonale Effekte, die Kosten für Futtermittel und die Logistik. Der Verbraucherpreisindex lag im Februar 2026 bei 100,81 Prozent, was einem Anstieg von 0,81 Prozent gegenüber dem Vormonat entspricht. Zudem hat das Kabinett der Minister beschlossen, die Bedingungen des staatlichen Förderprogramms 'Nationaler Cashback' ab dem 1. März 2026 zu überarbeiten.
Insgesamt bleibt die Lage auf dem ukrainischen Eiermarkt dynamisch, mit unterschiedlichen Preisniveaus im Einzelhandel und Erwartungen an weitere Kostenerhöhungen.
Steigende Eierpreise sind für viele Haushalte von großer Bedeutung, da Eier in der Ukraine zu den Grundnahrungsmitteln zählen. Die prognostizierte Preiserhöhung um 15 Prozent könnte die Haushaltskassen spürbar belasten, insbesondere vor dem Hintergrund der allgemein steigenden Inflation. Dies unterstreicht, wie wichtig die Beobachtung der Preisentwicklung für Lebensmittel ist und welche Maßnahmen seitens des Staates möglicherweise zur Entlastung der Verbraucher ergriffen werden.
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