Fruchtpreise in Odessa steigen: Was Mandarinen, Orangen und Kirschen jetzt kosten.

Fruchtpreise in Odessa steigen: Was Mandarinen, Orangen und Kirschen jetzt kosten
Fruchtpreise in Odessa steigen: Was Mandarinen, Orangen und Kirschen jetzt kosten

Die Lage auf dem Neuen Markt in Odessa

Nach Angaben von Novyny.live: Aufgrund von Lieferengpässen nach den Frostperioden sind die Obstpreise auf dem Neuen Markt in Odessa gestiegen. Die Händler betonen, dass die Verteuerung mit etwa fünf Hrywnja pro Kilogramm moderat ausfällt. Besonders spürbar ist die Preisanpassung bei importiertem Obst und Beeren, die bei den Kunden traditionell sehr gefragt sind.

Konkrete Preise im Überblick

Für Mandarinen werden derzeit zwischen 100 und 150 Hrywnja pro Kilogramm verlangt. So kosten Mandarinen der Sorte Ayhan 130 Hrywnja, während spanische Mandarinen bei 150 Hrywnja liegen. Auch Orangen sind teurer geworden:

  • Früchte aus Spanien: 170 Hrywnja pro Kilogramm;
  • Früchte aus der Türkei: 140 Hrywnja pro Kilogramm.

Weitere Obstsorten im Preisvergleich:

  • Kaki (Persimonen): 120-150 Hrywnja pro Kilogramm;
  • Sharon-Früchte: 200-300 Hrywnja pro Kilogramm.

Die Preise für Beeren erreichen deutlich höhere Werte:

  • Heidelbeeren: 900 Hrywnja pro Kilogramm;
  • Süßkirschen: 1500 bis 1800 Hrywnja pro Kilogramm.

Vergleichsweise günstig sind Bananen, die auf dem Markt für 90 Hrywnja pro Kilogramm angeboten werden. In Supermärkten sind sie mit 64 Hrywnja deutlich preiswerter. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Erdbeeren: Auf dem Markt kosten sie 700 Hrywnja, im Einzelhandel dagegen nur 369 Hrywnja pro Kilogramm.

Es ist alles ein bisschen teurer geworden, weil die Transportwege schwieriger sind. Das ist nicht dramatisch – plus/minus fünf Hrywnja pro Kilo. Ich denke, in einer Woche hat sich das wieder eingespielt.

Händlerin Irina

Die aktuelle Preisentwicklung ist eine direkte Folge der frostbedingten Logistikprobleme, die die Warenversorgung beeinträchtigt haben. Solche Preisschwankungen sind für Märkte, die stark von Importen abhängen, nicht ungewöhnlich. Trotz der leichten Verteuerung deuten die Aussagen der Verkäufer darauf hin, dass sich die Lage in den kommenden Tagen wieder normalisieren könnte. Für viele Haushalte bleibt die Preisentwicklung bei Frischwaren ein wichtiger Indikator für ihre Kaufentscheidungen.


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