Unternehmer überfuhr dem Mitarbeiter des TCK die Beine: Das Gericht fällte ein Urteil.
In der Region Wolyn überfuhr ein Mann mit seinem Auto einen Mitarbeiter des Territorialzentrums für Rekrutierung (TCK). Für seine Tat wurde der Unternehmer vom Gericht bestraft.
Mann überfuhr die Beine eines Soldaten des TCK – das Urteile des Gerichts
Das Stadtgericht Kowel fällte ein Urteil gegen den Unternehmer, der mit einem Renault Master einen Mitarbeiter des TCK überfuhr. Während einer Überprüfung der Militärdokumente setzte sich der Angeklagte hinter das Lenkrad des Busses und überfuhr rückwärts die Beine des Soldaten.
Nach Angaben des Gerichts ereignete sich der Vorfall am 8. Mai 2025 im Dorf Dubowe im Landkreis Kowel. Gegen 10:10 hielten die Mitarbeiter des TCK den Fahrer des Renault Master zur Überprüfung der Militärdokumente an. Der Mann, der am Steuer des Busses saß, setzte rückwärts in Bewegung, streifte mit dem Spiegel den Soldaten und überfuhr ihm die Beine.
Infolge des Verkehrsunfalls erlitt das Opfer Prellungen an beiden Oberschenkeln, die als leichte Körperverletzungen gelten. Der Mann, der am Steuer des Autos war, schloss mit dem Staatsanwalt einen Deal über das Eingeständnis seiner Schuld ab.
Der Richter erkannte den Fahrer schuldig nach Teil 2 des Artikels 350 des Strafgesetzbuchs der Ukraine (Bedrohung oder Gewalt gegenüber einer Amtsperson oder einem Bürger, der eine öffentliche Pflicht erfüllt). Sie entließ ihn jedoch von der Hauptstrafe und verhängte eine einjährige Bewährungsfrist. Die Entscheidung kann noch vor dem Berufungsgericht angefochten werden.
Kürzlich wurde in der Region Kirovohrad ein Mann verurteilt, der drei Einberufungen erhalten hatte, sich jedoch der Mobilisierung entzog.
Früher versuchte in Tscherkassy ein Mann während einer Dokumentenprüfung, Mitarbeiter des TCK als Geiseln zu nehmen.
Der Vorfall, der sich im Dorf Dubowe im Landkreis Kowel ereignete, erinnert uns daran, die Verkehrsregeln zu beachten und die Amtspersonen zu respektieren. Die Unüberlegtheit des Mannes führte zu einem Verkehrsunfall, für den ihm eine einjährige Bewährungszeit auferlegt wurde. Solche Vorfälle verdeutlichen die Wichtigkeit der Verantwortung jedes Verkehrsteilnehmers für sein eigenes Handeln.Lesen Sie auch
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