In Charkiw hat ein Patient eines Rehabilitationszentrums Lastwagen in Brand gesetzt, um sich zu wärmen: Das Gericht hat das Urteil gefällt.

In Charkiw hat ein Patient eines Rehabilitationszentrums Lastwagen in Brand gesetzt, um sich zu wärmen: Das Gericht hat das Urteil gefällt
In Charkiw hat ein Patient eines Rehabilitationszentrums Lastwagen in Brand gesetzt, um sich zu wärmen: Das Gericht hat das Urteil gefällt

In Charkiw hat das Gericht in dem Fall eines Patienten eines Rehabilitationszentrums, der zwei Lastwagen in Brand gesetzt hat, um sich zu wärmen, ein Urteil gefällt.

Darüber berichtet das Urteil des Gerichts, das im Einzigen Staatlichen Register der gerichtlichen Entscheidungen veröffentlicht wurde.

Details des Falls

In der Nacht zum 17. Januar hat ein Mann, der keinen offiziellen Arbeitsplatz hatte, zwei Lastwagen in Brand gesetzt, wodurch beide vollständig verbrannten. Ein Fahrzeug gehörte zum Modell GAZ 33021 und das andere war ein Renault Master.

Das Gericht stellte fest, dass die Autobesitzer materielle Verluste erlitten hatten, deren Gesamtsumme 136.147 Hrywen betrug.

Gerichtsentscheidung

Das Kholodnoyarsky-Distriktgericht von Charkiw sprach den Angeklagten des absichtlichen Anzündens von Eigentum für schuldig und verhängte eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren. Der Mann muss auch dem Staat 64.755 Hrywen für die Durchführung von Gutachten erstatten.

Vor kurzem wurde ein russischer Agent in Chmelnytsky wegen der Versuche zur Vorbereitung von Terrorakten an Einrichtungen der Militärregistrierung und Nationalgarde hart bestraft. Auch in Tscherniwzi wurde ein Mann wegen der falschen Bombendrohungen an Bildungseinrichtungen inhaftiert.

Laut dem Urteil des Gerichts wurde der Patient des Rehabilitationszentrums in Charkiw zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er zwei Lastwagen in Brand gesetzt hat. Er muss auch dem Staat die Kosten für das Gutachten erstatten.


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