Warum es in Kiew immer noch keinen Lichtzeitplan gibt: Erklärung von DTEK.
Nach Angaben von ТСН: Das Unternehmen DTEK erklärte, warum in Kiew am Abend des 13. Januar immer noch keine Abschaltpläne in Kraft sind und es zu Notabschaltungen der Elektrizität kommt.
Die Pressestelle von DTEK berichtete, dass Russland am Morgen erneut Angriffe auf das Energiesystem ausgeführt hat. Infolge dieser Angriffe wurden Energieanlagen schwer beschädigt. Dies führte zu langanhaltenden Notabschaltungen in Kiew sowie in den Stadtbezirken Brovary und Boryspil.
Faktoren, die zu den Abschaltungen führten
Während der Notabschaltungen funktionieren die Zeitpläne nicht.
„Es ist uns schwer und wir sind sehr müde. Aber die Arbeiten stehen keine Minute still. 629 DTEK-Teams arbeiten rund um die Uhr. Wir danken jedem, der die Energiearbeiter in diesen schwierigen Zeiten unterstützt. Das Licht bleibt“, hoben die Firmenvertreter hervor.
Früher hat das Energieministerium gewarnt, dass selbst nach der Wiederherstellung der prognostizierten stundenweisen Abschaltungen in Kiew die Zeitpläne streng sein werden.
Darüber hinaus ist zu beachten, dass in Kiew mehr als 700 Häuser bereits seit vier Tagen ohne Heizung sind, und die Stadt auf Notabschaltungen des Lichts umgeschaltet hat.
▶ Auf dem YouTube-Kanal von TSN kann unter diesem Link angeschaut werden: IN KIEW IST ES KALT UND DUNKEL! DIE FOLGEN WERDEN IMMER SCHRECKLICHER! WIE MAN DIE WÄRME BEWAHRT?
Die Situation im Energiesektor Kiews bleibt angespannt aufgrund ständiger Angriffe auf die Energieinfrastruktur. Die Anwohner leiden weiterhin unter den Folgen dieser Angriffe, da viele Häuser ohne Wärme und Elektrizität bleiben. Trotz der Schwierigkeiten arbeiten die Energiearbeiter an der Wiederherstellung der Versorgung unter schwierigen Bedingungen und danken den Bürgern für ihre Unterstützung.
Lesen Sie auch
- Wichtige Verkehrsader in der Region Charkiw gesperrt: Umleitungen wegen defekter Durchlassröhre
- Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf Saporischschja und Cherson
- Hafen von Mariupol lahmgelegt: Angriffe auf Anlagen und Stromversorgung
- Schwere russische Angriffswelle auf die Ukraine: Todesopfer und Verletzte, massive Zerstörung in drei Regionen
- Ukrainische Schutztechnologien in Estland getestet: Erste Modulanlage in Tallinn installiert
- Drohnenangriff auf die Krim in der Nacht: Explosionen in Simferopol und Brand nahe dem Wärmekraftwerk

