Verbot von Drohnenabschüssen über Kiew: Warum die Luftabwehr an Effektivität verliert.

Verbot von Drohnenabschüssen über Kiew: Warum die Luftabwehr an Effektivität verliert
Verbot von Drohnenabschüssen über Kiew: Warum die Luftabwehr an Effektivität verliert

Einschränkungen bei der Verwendung von Waffen über Kiew

Nach Angaben von ТСН: In Kiew wurde ein Verbot für den Einsatz bestimmter Waffen im Luftraum verhängt, was den Schutz unter schwierigen Wetterbedingungen erschwert.

Dies erklärte der Experte für öffentliche Verwaltung im Bereich Stadtplanung, Viktor Gleba, in der Sendung "Nachrichten.LIVE".

"Der Verteidigungsausschuss hat das Abschießen von "Schahed" über der Stadt Kiew verboten. Es ist in Kraft und gilt bis heute", betonte Gleba.

Der Experte hob hervor, dass aufgrund dieser Einschränkung die Hauptlast der Abwehrangriffe auf mobile Feuergruppen lastet, deren Effektivität stark von den Wetterbedingungen abhängt.

Gleba bemerkte, dass unter schwierigen Wetterbedingungen die Wirksamkeit des Scharfschützenfeuers auf Luftziele erheblich sinkt.

"Erlaubt ist nur für Scharfschützen, die bei solchem Schnee, auf solchen Straßen, hinter den "Schaheds" herjagen und mit einem Browning auf was schießen sollen? Bei solchem Nebel, bei solchem Wetter", empörte sich der Experte.

Seiner Meinung nach sind die Folgen der Angriffe, die die Kiewer beobachten, "viel tiefer" verankert als nur in den technischen Aspekten der Luftabwehr.

Wir erinnern daran, dass die russische Armee kürzlich einen kombinierten Schlag gegen kritische Infrastrukturziele in der Ukraine geführt hat. Die Angreifer setzten angreifende Drohnen, See- und Landraketen, darunter ballistische Mittelstreckenwaffen, ein und konzentrierten sich auf eine Reihe von Angriffen in der Region Kiew.

Diese Situation unterstreicht die Wichtigkeit der Anpassung von Verteidigungsstrategien als Reaktion auf moderne Herausforderungen. Die Einschränkungen bei der Nutzung spezieller Waffen erschweren nicht nur die Verteidigung der Hauptstadt, sondern erhöhen auch die Risiken für die Zivilbevölkerung. Experten fordern eine Überprüfung der bestehenden Regeln, um eine effektivere Reaktion auf Bedrohungen aus der Luft sicherzustellen.


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