Trump ist bereit zum Dialog mit Maduro: Was das für die Ukraine bedeutet.
Die Situation um den venezolanischen Präsidenten
Nach Angaben von The Sun: Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro könnte Gefahr von kubanischen Spionen laufen, wenn er das Land verlässt.
Erklärung von Donald Trump
Gleichzeitig hat Donald Trump seine Bereitschaft erklärt, persönlich mit dem Diktator zu sprechen, obwohl er ihn kürzlich als Kopf einer Terrororganisation bezeichnet hat. Es besteht kein Zweifel, dass die Vereinigten Staaten danach streben, Maduro zu stürzen und ein neues Regime zu etablieren.
Die Lage in Venezuela bleibt angespannt. Vor dem Hintergrund von Veränderungen in der internationalen Politik und den Erklärungen der Führungskräfte der Weltmächte erscheint die Zukunft des Landes mehr als ungewiss. Die Position der USA könnte erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung der Ereignisse in der Region haben.
Lesen Sie auch
- Rüttes Analyse: Europa wird zum zentralen Schutzschild gegen Russland
- Putin verpasst Trump-Ära: Russlands Wirtschaft schrumpft, Kriegschance vertan
- Putin räumt Scheitern des Alaska-Gipfels ein: Ukraine macht Geländegewinne
- Rubio dementiert Absprachen zwischen Trump und Putin: Moskau rudert rhetorisch zurück
- Fünf Jahre Krieg: Russland hat keines seiner Ziele erreicht – Verluste übersteigen 1,3 Millionen
- Neue US-Angriffe auf Iran: Hat der Tanker-Angriff die Waffenruhe zerstört?

