Kitas in Kiews Darnytskyj-Bezirk kämpfen gegen die Kälte.
Kälte in Kitas nach russischen Angriffen
Nach Angaben von TSN.ua: Im Kiewer Stadtbezirk Darnytskyj sorgen sich Eltern um den Betrieb der Kindergärten. Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur fehlt in einigen Einrichtungen die Heizung. Die Bezirksverwaltung für Bildung widerspricht jedoch Gerüchten über flächendeckende Schließungen und betont, dass aktuell alle Kitas geöffnet sind.
'Alle unsere Kindergärten sind heute vorerst in Betrieb,' teilte die Bildungsverwaltung mit.
Notfallmaßnahmen für warme Räume
Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, wurden bereits die Küchen der Kitas mit Generatoren ausgestattet. Bis Montag sollen weitere Maßnahmen umgesetzt werden, um die Räume ausreichend zu beheizen. Die Behörden planen, die Heizung in den Gebäuden zu verstärken, um den Kindern angemessene Bedingungen zu bieten.
Die Lage zeigt, wie sehr der Krieg auch den Alltag der Jüngsten belastet. Das Bildungsmanagement hat sich zum Ziel gesetzt, Schließungen der Vorschuleinrichtungen unbedingt zu vermeiden. Geplante Schritte umfassen:
- die Bereitstellung alternativer Heizmöglichkeiten für die Einrichtungen;
- die Umstellung der Kindergärten auf unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Die Verwaltung kündigte an, die Situation zwei Tage lang genau zu beobachten, um die Temperaturen in den Räumen im Blick zu behalten. Sie versicherte, im Falle anhaltender Probleme mit der Wärmeversorgung schnell zu reagieren und nach alternativen Lösungen zu suchen. Die Stabilität der Bildungsinfrastruktur ist unter diesen extremen Bedingungen eine immense Herausforderung.
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