Massiver Angriff auf Kiew: In welchen Stadtteilen Notabschaltungen des Stroms stattfinden.
Nach Angaben von ТСН: Die Energieinfrastruktur Kiews und der Region hat durch massive Angriffe aus Russland erhebliche Schäden erlitten. Dies führte zu wesentlichen Unterschieden in der Situation der Stromversorgung in verschiedenen Stadtteilen der Hauptstadt. Derzeit werden im Stadtgebiet sowohl strenge Notbeschränkungen als auch geplante Stabilisierungsgrafiken eingeführt, abhängig vom Zustand der lokalen Infrastruktur und dem Ausmaß der Schäden.
Nach Angaben des Unternehmens DTEK ist die Situation auf dem linken Ufer der Hauptstadt am schwierigsten, wo der größte Teil des Systems beschädigt wurde. Um schwerwiegende Unfälle zu vermeiden, wurden in den Stadtteilen Swjatoschyns'kyi und Solom'yans'kyi Notabschaltungen eingeführt.
„Die Situation mit dem Strom in den verschiedenen Stadtteilen der Hauptstadt ist derzeit unterschiedlich. Der Stadtteil Darnyts'kyi, Dniprov's'kyi, Desnyans'kyi, linker Ufer – hier hat das System am meisten gelitten, weshalb Notabschaltungen im strengen Modus durchgeführt werden. Die gleiche Situation besteht in Teilen der Stadtteile Holosiivskyi und Pechers'kyi. Auch hier werden Notabschaltungen angewandt“, betonten sie bei DTEK und kommentierten die Komplexität der Wiederherstellungsarbeiten.
Eine bessere Situation wird im Stadtteil Obolons'kyi, Podil's'kyi und Shevchenkivs'kyi beobachtet, wo die Energieversorger in der Lage waren, Stabilisierungsgrafiken einzuhalten. Niedrige Temperaturen haben jedoch negative Auswirkungen auf die Stabilität der Stromversorgung und erhöhen die Anzahl lokaler Schäden.
„Wenn das Licht nach dem Zeitplan nicht erscheint, ist höchstwahrscheinlich ein Schaden in Ihrem Netzabschnitt vorhanden“, erklären die Energieversorger.
DTEK merkte an, dass alle Bemühungen der Spezialisten auf die Stabilisierung des Systems und die Minimierung von Notfällen gerichtet sind, die durch Überlastungen in Zeiten der Kälte verursacht werden.
Was über die Situation in Kiew bekannt ist
Nach dem massiven Angriff bleibt die Situation in Kiew komplex. Strom- und Wasserausfälle sind charakteristisch für die Stadt.
Es wird auch von gezielten Angriffen auf Heizwerke in Kiew berichtet, die zu Stromausfällen und Problemen mit der Wasserversorgung führten, aufgrund von Schäden an Umspannwerken, Leitungen und Erzeugungsobjekten.
Infolge des nächtlichen Angriffs am 9. Januar wurden auf dem linken Ufer Kiews Notabschaltungen des Stroms eingeführt.
Die Kiewer beschweren sich auch über die Schließung großer Einzelhandelsketten aufgrund der anhaltenden Stromausfälle.
Nach zuvor bereitgestellten Informationen bleiben praktisch 800 Gebäude ohne Heizung.
Darüber hinaus informierte DTEK über Notabschaltungen des Stroms in Teilen der Stadtteile Solom'yans'kyi und Swjatoschyns'kyi in Kiew, um Unfälle und Überlastungen des Netzes zu verhindern.
Die Situation im Energiesektor Kiews bleibt angespannt. Es werden weiterhin Anstrengungen unternommen, um die Stromversorgung wiederherzustellen und das System zu stabilisieren, um das normale Leben der Einwohner der Hauptstadt so schnell wie möglich wiederherzustellen. In Zeiten kalten Wetters ist es wichtig, die Kontrolle über die Energieressourcen aufrechtzuerhalten, um die Sicherheit und den Komfort aller Einwohner Kiews zu gewährleisten.
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