Wartezeiten an der Grenze zu Polen und der EU: aktuelle Situation am 3. August.
Am Sonntag, den 3. August, wurden an der Grenze der Ukraine an vielen Übergangsstellen Wartezeiten festgestellt. Die Fahrer werden gebeten, mögliche Störungen in den elektronischen Systemen zu beachten.
Darüber informierte die Westregionale Verwaltung des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine – Westgrenze.
Wartezeiten an der Grenze zur Ukraine am 3. August
Stand 12:00 Uhr gibt es an 13 Grenzübergängen an der ukrainischen Grenze Wartezeiten. Die Fahrer müssen im Stau warten.
Wartezeiten an der Grenze zu Polen
'Jahodyn' – 1 Bus (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt; der Personenverkehr mit PKWs wird vorübergehend nicht durchgeführt);
'Ustyluh' – 55 PKW, 4 Busse (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt);
'Uhryniv' – 20 PKW, 0 Busse (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt);
'Rava-Ruska' – 0 PKW, 0 Busse (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt);
'Hrushev' – 0 PKW, 2 Busse (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt);
'Krakiwets' – 10 PKW, 7 Busse (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt);
'Shehyni' – 20 PKW, 2 Busse, 0 Fußgänger (Fußgängerverkehr in beide Richtungen wird durchgeführt);
'Nyzhankovychi' – 10 PKW, 0 Busse (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt);
'Smilnytsia' – 0 PKW, 0 Busse (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt).
Wartezeiten an der Grenze zur Slowakei
'Malyy Bereznyi' – 25 PKW, 0 Busse, 0 Fußgänger (Fußgängerverkehr in beide Richtungen wird durchgeführt);
'Uzhhorod' – 35 PKW, 0 Busse (Fußgängerverkehr wird nicht durchgeführt);
'Mali Selmenci' – 0 Fußgänger (geöffnet von 09:00 bis 21:00).
Wir erinnern daran, dass die Ukrainer gewarnt wurden, ohne was sie im August möglicherweise nicht über die Grenze gelassen werden.
Außerdem wurde bekannt, dass ab dem 12. Oktober die Einreisebestimmungen für Ukrainer in die EU geändert werden könnten.
In Anbetracht der Änderungen an der Grenze zu Polen und zur Slowakei könnten ukrainische Fahrer und Reisende auf Staus und Verzögerungen beim Grenzübertritt stoßen. Der Staatliche Grenzdienst empfiehlt, die Reise im Voraus zu planen, mögliche längere Wartezeiten zu berücksichtigen und über die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der Arbeit der Grenzübergänge auf dem Laufenden zu bleiben.
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