Milchshakes werden in Großbritannien besteuert: Warum betrifft das die Ukrainer?.
17.11.2025
1280
Journalist
Schostal Oleksandr
17.11.2025
1280
Ankündigung der neuen 'Milchshake-Steuer'
Rachel Reeves plant, eine neue 'Milchshake-Steuer' anzukündigen, die helfen soll, das Haushaltsdefizit in Höhe von 20 Milliarden Pfund zu schließen. Der Finanzminister beabsichtigt, die bisher für Milchgetränke geltende Steuerbefreiung abzuschaffen.Nach Angaben von The Sun: Die Steuer auf alkoholfreie Getränke erstreckt sich bereits auf Süßwaren, einschließlich Coca-Cola und Irn Bru. Die Hersteller sind verpflichtet, mindestens 18 Pence pro Liter für kohlensäurehaltige Getränke zu zahlen.
„Wir müssen Wege finden, unser Haushaltsdefizit zu schließen“, sagte Rachel Reeves.
Diese neue Steuer hat hitzige Diskussionen in der Gesellschaft ausgelöst, da sie beliebte Milchgetränke betrifft, die bei den Briten nachgefragt werden. Das Angebot lässt einen darüber nachdenken, wie die Regierung plant, das wachsende Haushaltsdefizit auszugleichen und welche Auswirkungen dies auf die Verbraucher haben wird.
Lesen Sie auch
- Täglich 2,5 Tonnen Bargeld verschwinden: Russlands Bankensektor in der Krise
- Benzinmangel auf der Krim: Drei Stunden Wartezeit an Tankstellen, Bezug nur noch mit Coupons
- Georgien beendet Verarbeitung russischen Öls: Raffinerie setzt künftig auf alternative Rohstoffe
- EU-Kommission hebt Zölle auf Obst und Gemüse aus Armenien auf: 52 Millionen Euro für Exporte
- 2026: EU-Hilfen für die Ukraine – 16 Milliarden Euro in Aussicht
- Ukrainische Angriffe treiben Russlands Wirtschaft in die Krise: Benzinknappheit und Rekordpreise

