Tochter von US-Diplomat Kellogg verurteilt russischen Angriff auf Bergleute.
Kelloggs Tochter zu russischem Beschuss eines Minenarbeiter-Busses
Nach Angaben von Novyny.live: Megan Mobbs, die Tochter des ehemaligen US-Sondergesandten für die Ukraine, Keith Kellogg, hat sich zum jüngsten russischen Angriff auf einen Bus mit ukrainischen Bergleuten in Terniwka, Oblast Dnipropetrowsk, geäußert. Sie betonte, dass Friedensverhandlungen ohne Bestrafung des Aggressors sinnlos seien, und bezeichnete die Situation als 'Farce des Friedens'. Solche Äußerungen von Angehörigen hochrangiger US-Diplomaten unterstreichen die emotionale Betroffenheit, die der Krieg auch jenseits der Ukraine auslöst.
Am 1. Februar 2023 griffen russische Besatzungstruppen einen Dienstbus in Terniwka an, wobei es Tote und Verletzte gab. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete diesen Angriff als 'demonstrativen Verbrechensakt'. Mobbs hob hervor, dass solche Tragödien nur bestätigten, warum es derzeit unrealistisch und illusorisch sei, über Friedensverhandlungen nachzudenken.
'Noch eine schreckliche Tragödie. Und Grund Nr. 16918, warum es jetzt sinnlos und phantastisch ist, über ein Wohlstandsabkommen zu verhandeln.' Megan Mobbs
Mobbs wies auch auf die Notwendigkeit hin, den Aggressor zu bestrafen, und erklärte: 'Die Farce des Friedens wird so lange weitergehen, bis der Aggressor von amerikanischen Vermittlern bestraft wird'. Die Aussagen von Megan Mobbs spiegeln eine tiefe Besorgnis über die Situation in der Ukraine und die Haltung zu internationalen Friedensbemühungen wider.
Folgen des Angriffs für die internationale Politik
Dieser Angriff unterstreicht die wachsenden Risiken für die Zivilbevölkerung in der Ukraine im anhaltenden Konflikt. Die Äußerungen von Mobbs stellen die Wirksamkeit von Friedensgesprächen in Frage, solange die Aggression nicht gestoppt wird. Derartige Vorfälle können die internationale Politik und die Strategien zur Konfliktlösung beeinflussen sowie die Haltung zu möglichen künftigen Kompromissen prägen.
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