In Odessa bilden sich kilometerlange Staus an der Grenze zu Moldawien: Wo die Situation am schlimmsten ist.

In Odessa bilden sich kilometerlange Staus an der Grenze zu Moldawien: Wo die Situation am schlimmsten ist
In Odessa bilden sich kilometerlange Staus an der Grenze zu Moldawien: Wo die Situation am schlimmsten ist
Am Abend des 10. Augusts wurde der Verkehr im Süden von Odessa auf der Straße Odessa-Reni in der Nähe mehrerer Grenzübergänge zu Moldawien kompliziert. Die größten Staus werden vor dem KP in Palanka beobachtet, wo sich die Autoschlangen über einen Kilometer erstrecken. Auch in Orlivka und Reni gibt es lokale Verzögerungen, während Staro-Kozache frei bleibt. Laut dem Kartenwebdienst Google Maps ist die Situation vor dem KP in Palanka am schlimmsten, wo die Autoschlange fast einen Kilometer lang ist. Hier wird der Verkehr erheblich durch die Durchfahrt durch den Unteren Dnister Nationalpark verlangsamt. An dem Grenzübergang 'Staro-Kozache - Tudora' ist die Situation ruhig, es gibt keine Warteschlangen und die Straße ist blau markiert, was auf einen freien Verkehr hinweist, was für diejenigen, die heute die Grenze überqueren wollen, von Vorteil sein kann. In Orlivka am Fährpunkt kann ebenfalls ein verlangsamter Verkehr beobachtet werden, aber in geringerem Maße. Teilweise Staus treten auch auf der M-15 Straße im Bereich von Tarutino und Ismail auf. Die Situation am KP 'Reni - Giurgiulești' ist ebenfalls unklar: Bei der Ausreise aus der Ukraine ist der Verkehr frei, aber bei der Einreise gibt es einen Stau, was auf der Karte rot markiert ist. Wir erinnern daran, dass der Zug, der von Odessa verkehrt, aufgrund eines Angriffs seine Route geändert hat, und es ist auch wichtig, die notwendigen Dokumente für die Überquerung der Grenze zu Moldawien dabei zu haben. Der erschwerte Verkehr auf der Straße Odessa-Reni kann zu Verzögerungen und Unannehmlichkeiten für die Fahrer führen, daher sollte die Route im Voraus geplant oder alternative Wege gesucht werden. Man sollte auf mögliche Warteschlangen und Verzögerungen auf der Straße bereit sein, insbesondere auf den Abschnitten vor den Grenzübergängen.

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