Russischer Angriff auf Slawutych: Die Stadt ist ohne Strom, Generatoren laufen.
Nach Angaben von ТСН: In der Stadt Slawutych gab es nach dem russischen Angriff in der vergangenen Nacht Probleme mit der Stromversorgung, die Abschaltpläne werden nicht eingehalten.
Darüber informierte der Leiter der Militärverwaltung der Oblast Kiew, Mykola Kalaschnik.
„Slawutych. Wir setzen die Wiederherstellung der vom Feind beschädigten Energieobjekte fort. Stand heute Morgen sind private Haushalte teilweise wieder ans Netz angeschlossen. Die Wasserversorgung und die Wärmeversorgung sind sichergestellt“, betonte der Beamte.
Die kritische Infrastruktur der Stadt wurde auf alternative Energiequellen umgestellt. Geschäfte, Apotheken, Tankstellen und soziale Einrichtungen arbeiten dank Generatoren und Batterien. Es gibt keine Probleme mit Kommunikation und Internet.
Es sei angemerkt, dass Slawutych aufgrund des Beschusses ohne zentrale Stromversorgung blieb; etwa 8.500 Familien sind ohne Strom.
Angriff auf die Region Kiew
Wir erinnern daran, dass die Russen in der Nacht zum 5. Januar erneut einen Angriff auf die Region Kiew gestartet haben. Unter Beschuss geraten sind friedliche Siedlungen, Wohnhäuser und Objekte der kritischen Infrastruktur. Besonders die Stadt Slawutych blieb ohne Elektrizität. Soziale Einrichtungen arbeiten nun mit Generatoren und Batterien. Kommunikation und Internet funktionieren. In der Stadt gibt es auch „Unbreakable Points“.
Die Situation in Slawutych bleibt kompliziert, jedoch arbeitet die lokale Verwaltung aktiv an der Wiederherstellung der Energienetze. In der Zwischenzeit versuchen die Bewohner der Stadt, sich an die neuen Bedingungen anzupassen, in der Hoffnung auf eine schnellstmögliche Wiederherstellung der Stromversorgung und eine Verbesserung der Lebensbedingungen.
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