Der Tod eines Mannes während der Verfolgung durch die TCK: was in der Region Kirovohrad geschah.
Nach Angaben von ТСН: Die Tragödie ereignete sich in der Region Kirovohrad: Der 49-jährige Oleksandr Chvalko starb im Krankenhaus nach einem Verkehrsunfall, der während des Versuchs stattfand, der Kommunikation mit den Rekrutierern zu entkommen.
Details des Vorfalls
Es geschah im Dorf Nowy Starodub, als Oleksandr auf einem Moped durch eine enge Gasse fuhr. Nach Angaben der Anwohner verfolgte ihn ein weißes Auto, ein Renault Duster.
Verwandte und Zeugen behaupten, dass das Auto zum Zeitpunkt des Aufpralls bereits beschädigt war.
„Die Dorfbewohner sahen den Moment des Aufpralls und stellen fest, dass das Auto Schäden aufwies. Laut der Schwester des Opfers, Iryna, war das Auto zivil und die Leute trugen Tarnkleidung.“
Offizielle Reaktion der TCK
Die Kirovohrad regionalen TCK und SP wiesen die Vorwürfe eines absichtlichen Aufpralls zurück und sagten, dass Oleksandr sich selbst verletzte, während er zu fliehen versuchte.
„Ein Einwohner des Dorfes Nowy Starodub versuchte, mit seinem persönlichen Fahrzeug zu fliehen und verlor die Kontrolle, wodurch er gegen einen Metallzaun prallte.“
Vertreter der TCK betonten, dass die Angehörigen der Gruppe zur Benachrichtigung gutmütig handelten und dem Verletzten die notwendige Hilfe leisteten. Sie riefen dazu auf, keine unbewiesenen Informationen zu verbreiten, die die Streitkräfte diskreditieren könnten, und erinnerten an die Bedeutung der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen während des Kriegszustands.
Weitere Vorfälle
Außerdem wird über einen Vorfall in Dnipro berichtet, bei dem ein einheimischer Mann mit einem Messer auf Soldaten während ihrer Dienstpflicht attackierte. Zwei Soldaten wurden verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert.
Um den Angreifer zu fangen, gab einer der Soldaten mehrere Schüsse in die Luft ab. Die Polizei ist an der Untersuchung dieses Vorfalls beteiligt und bestimmt die rechtliche Qualifikation des Verhaltens des Angreifers.
Dieser tragische Vorfall hebt die Spannungen und die Gefahren hervor, mit denen sowohl Zivilpersonen als auch Soldaten während des Kriegszustands konfrontiert sind. Alle Beteiligten benötigen weiterhin angemessene Unterstützung und Schutz, da die Sicherheit im Land oberste Priorität hat.
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