Neue Beweise: Jeffrey Epstein bestellte 1250 Liter Schwefelsäure.

Neue Beweise: Jeffrey Epstein bestellte 1250 Liter Schwefelsäure
Neue Beweise: Jeffrey Epstein bestellte 1250 Liter Schwefelsäure

Der Fall Jeffrey Epstein

Nach Angaben von TSN.ua: Neue Dokumente im Fall des verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein zeigen einen äußerst verdächtigen Kauf: Im Jahr 2018 bestellte er sechs 55-Gallonen-Fässer Schwefelsäure. Die Gesamtmenge von etwa 1250 Litern wirft schwerwiegende Fragen nach der geplanten Verwendung auf. Ein Überweisungsbeleg vom 6. Dezember 2018 belegt eine Zahlung von fast 5000 US-Dollar für die Chemikalie. Schwefelsäure kann zur Beseitigung von Beweismitteln, insbesondere von biologischen Spuren, eingesetzt werden.

Historischer Missbrauch der Chemikalie

Schwefelsäure wird zwar industriell, etwa in der Batterieherstellung oder Meerwasserentsalzung, genutzt. Ihre Geschichte als Werkzeug von Verbrechern ist jedoch bekannt. In den 1940er Jahren nutzte der britische Serienmörder John George Haig die Substanz, um die Leichen seiner Opfer aufzulösen. Dieser historische Kontext lässt Epsteins Bestellung in einem noch düstereren Licht erscheinen, zumal er über Jahre hinweg des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger beschuldigt wurde.

Die Ermittlungsakte zu Epstein umfasst etwa 3 Millionen Dokumente. Auffällig ist, dass der Name des russischen Präsidenten Wladimir Putin darin über 1000 Mal erwähnt wird – ein Hinweis auf die komplexen und möglicherweise internationalen Verflechtungen des Falls. Die mysteriöse Bestellung der Säure unterstreicht die Abscheulichkeit der mutmaßlichen Verbrechen und die Verwundbarkeit der Opfer.

Diese Enthüllungen zeigen, wie wichtig eine lückenlose Aufklärung ist, um mögliche Verbindungen zwischen Epsteins kriminellen Aktivitäten und einflussreichen Netzwerken aufzudecken.

Die vorliegenden Beweise deuten auf eine erhebliche internationale Dimension der Affäre hin, die Folgen für viele Personen in Epsteins Umfeld haben könnte. Die Ermittlungen zu diesen Verbindungen und den wahren Absichten hinter der Säure-Bestellung dauern an und könnten zu weiteren Enthüllungen führen.


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