Die Wirtschaft Russlands wird es schwer haben, mit dem Frieden umzugehen - Medien.
Die russische Wirtschaft steht aufgrund des Krieges unter Druck
Präsident Wladimir Putin prahlte mit der Stabilität der russischen Wirtschaft, aber laut dem Internationalen Währungsfonds ist diese Stabilität illusorisch. Der Bericht besagt, dass das Wirtschaftswachstum auf den hohen Ausgaben für militärische Aktivitäten beruht. Insbesondere belaufen sich die Militärausgaben auf 8% des BIP und 40% des föderalen Staatshaushalts. Wenn Putin die Ausgaben für die Armee senkt, könnte dies zu Problemen in der Wirtschaft führen.
Eines dieser Probleme ist die Kreditvergabe. Große Banken gewähren günstige Kredite, was sich negativ auf die Wirtschaft auswirkt. Darüber hinaus sieht sich Russland mit dem demografischen Problem konfrontiert, da der Mangel an Arbeitskräften zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit und zum Verlust der Kapazitäten der Zivilindustrie führt.
Selbst wenn die militärischen Operationen eingestellt werden und die Soldaten nach Hause zurückkehren, wird Russland weiterhin mit dem demografischen Problem konfrontiert sein. Putin hat nicht die Absicht, die Streitkräfte zu reduzieren und hat im Gegenteil befohlen, sie zu vergrößern. Dies könnte zu einer weiteren Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führen.
Die Sanktionen der USA könnten vom russischen Energiesektor aufgehoben werden, aber die Europäische Union und Großbritannien haben nicht die Absicht, diesem Beispiel zu folgen. Das bedeutet, dass Russland seinen größten Markt für Öl und Gas verloren hat und nicht mit positiven Veränderungen in der Zukunft rechnen kann.
Die russische Wirtschaft verlangsamt sich bereits, und der IWF prognostiziert in den kommenden Jahren nur ein geringes Wachstum. Der Verzicht auf eine militärische Ausrichtung wird schmerzhaft für die Wirtschaft des Landes sein.
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