Experte über das Überwintern in der Ukraine: wie man vollständige Autonomie gewährleistet.
Experten raten den Ukrainern, sich auf ein autonomes Leben wegen der Zerstörung der Infrastruktur vorzubereiten
Nach Angaben von inkorr.com: In der gegenwärtigen Situation, in der Russland bewusst die elektrische, thermische und gasförmige Infrastruktur zerstört, sollten die Ukrainer auf einen kalten Winter vorbereitet sein und vollständig autonome Lösungen nutzen. Viktor Kurtev, ein Experte im Energiebereich, teilt nützliche Überlebenstipps in Krisenzeiten.
'Alle, die sich auf den schwarzen Tag vorbereitet haben, indem sie Powerbanks und Dieselgeneratoren gekauft haben, können sich freuen. Dieser schwarze Tag ist gekommen', bemerkte der Experte mit einem Hauch von Humor.
Kurtev warnt, dass die massenhafte Nutzung elektrischer Heizungen die Situation auf lokaler Ebene verschärfen kann. Er empfiehlt dringend, sie aufgrund möglicher Unfälle im Stromnetz nicht zu verwenden.
'Auf Elektroheizung umzusteigen ist keine Option. Wir werden einfach die Verteilungs- und Hausnetze mit einer Spannung von 0,4 Kilovolt überlasten. Wenn alle darauf umsteigen, wird das System nicht standhalten', betonte der Experte.
In diesem Kontext rät Kurtev, mobile und nicht zentralisierte Heiz- und Lebensunterstützungssysteme zu verwenden.
Expertentipps zur Vorbereitung auf Krisensituationen
Autonome Wärme: Ziehen Sie in Betracht, Heizgeräte zu kaufen, die nicht von Elektrizität oder Zentralheizung abhängen, wie z.B. Gasheizungen oder Spiritusöfen.
Autonome Elektrik: Diesel- oder Benzingeneratoren sowie Ladestationen und Powerbanks sind notwendig, um die minimalen Bedürfnisse an Elektrizität und Kommunikation zu decken.
Die Vorbereitung auf ein autonomes Leben wird durch die Gefahren, die mit der Zerstörung der Energieinfrastruktur verbunden sind, noch dringlicher. Es ist wichtig, dass jeder Bürger die Risiken versteht und sich auf mögliche Ausfälle der Wärmequellen vorbereitet, die zu gefährlichen Bedingungen führen können. Es geht nicht nur um Komfort, sondern auch um Sicherheit in solch schwierigen Zeiten.
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