Die EU hat die Entscheidung über 140 Milliarden Euro an Russland verschoben: Wann wird es einen Vertrag geben?.

Die EU hat die Entscheidung über 140 Milliarden Euro an Russland verschoben: Wann wird es einen Vertrag geben?
Die EU hat die Entscheidung über 140 Milliarden Euro an Russland verschoben: Wann wird es einen Vertrag geben?

Verschiebung der Entscheidung der EU über die Vermögenswerte der russischen Zentralbank

Nach Angaben von inkorr.com: Die Europäische Union hat beschlossen, die Entscheidung über die Verwendung der eingefrorenen Vermögenswerte der russischen Zentralbank bis zum Gipfel im Dezember zu verschieben. Diese Entscheidung resultierte aus der Position Belgiens, das zusätzliche Garantien fordert aufgrund möglicher Bedrohungen, die entstehen könnten, wenn russische Mittel zur Bewaffnung der Ukraine verwendet werden. Die Führer der europäischen Länder einigten sich darauf, dass die möglichen Maßnahmen beim nächsten Gipfel nach Durchführung einer zusätzlichen Analyse, die von der Europäischen Kommission vorbereitet wurde, diskutiert werden.

Derzeit werden die eingefrorenen Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von 140 Milliarden Euro auf dem Territorium der EU zur Unterstützung der Ukraine genutzt. Bis zum Ende des Jahres wird eine endgültige Vereinbarung zwischen den EU-Ländern zu diesem Thema erwartet.

Der Großteil der Vermögenswerte der Zentralbank von Russland bleibt im belgischen Depot Euroclear. Die Europäische Union arbeitet weiterhin an einem Mechanismus zur Umleitung dieser Mittel nach Kiew, insbesondere durch die Implementierung entsprechender Verfahren.

Der verschobene Beschluss der EU unterstreicht die Bedeutung der Diskussion über Fragen der finanziellen Unterstützung der Ukraine und die Notwendigkeit, mögliche Risiken zu vermeiden, die mit der Umlagerung russischer Mittel verbunden sind. Die Arbeit an zusätzlichen Garantien und der Kontrolle dieses Prozesses ist im Gange.

Dieser Schritt zeigt die Vorsicht der EU bei der Verwendung von Vermögenswerten, die aufgrund der Aggression Russlands gegen die Ukraine eingefroren wurden. Die Teilnehmer des Treffens, das im Dezember stattfinden wird, werden versuchen, ein Gleichgewicht zwischen der Notwendigkeit der Unterstützung der Ukraine und den Risiken, die mit der Verwendung russischer Mittel zu militärischen Zwecken verbunden sind, zu finden.


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