Russland plant Angriffe auf Deutschland: NATO-Plan enthüllt Bedrohung eines Krieges bis 2029.
Nach Angaben von ТСН: Die Russische Föderation führt aktiv geheime Angriffe auf die Infrastruktur Deutschlands im Rahmen der Vorbereitung auf einen möglichen Konflikt mit der NATO durch.
Pläne des Verteidigungsministeriums Deutschlands
In dem Dokument des Verteidigungsministeriums Deutschlands, das auf dem Bericht des Instituts für Kriegsstudien (ISW) basiert, wird erläutert, dass die russischen Angriffe auf kritische Infrastrukturen in Deutschland zunehmen und auf eine Vorbereitung auf einen schwerwiegenderen bewaffneten Konflikt hindeuten könnten. Cyberangriffe aus Russland werden als Teil dieser Vorbereitung betrachtet.
Bedrohungsbewertungen
Berlin ist der Ansicht, dass Russland schnell auf die Energie- und Verteidigungsinfrastruktur Deutschlands abzielen könnte, da das Land ein wichtiger NATO-Knotenpunkt zur Koordination militärischer Aktivitäten ist. Es besteht die Befürchtung, dass Moskau Deutschland als eines der Hauptziele für Raketenangriffe und andere Formen militärischer Handlungen nach Beginn eines offenen Konflikts mit der NATO betrachten könnte.
Ausblick auf den Konflikt
Das Dokument besagt auch, dass Russland wahrscheinlich erst nach 2029 strategische Pläne für militärische Aktionen gegen die NATO haben wird, selbst wenn der Krieg in der Ukraine andauert.
„ISW schätzt weiterhin, dass Russland wahrscheinlich eine bedeutende Bedrohung für die NATO darstellt, bevor viele westliche Einschätzungen, insbesondere im Falle eines zukünftigen Waffenstillstands in der Ukraine, der russischen Truppen befreit und es Russland ermöglicht, sich neu zu bewaffnen und sich zu erholen“, betonen amerikanische Analysten.
Kreml-Kampagne
Das Institut ist der Ansicht, dass die geheimen Angriffe Russlands auf die deutsche Infrastruktur Teil der Kampagne „Nullphase“ sind, die darauf abzielt, die Informations- und psychologischen Bedingungen für die Vorbereitung auf einen möglichen Krieg zwischen NATO und Russland zu schaffen.
Der Dozent der Kiew-Mohyla Business School, Walerij Pekar, enthüllte zuvor den Plan von Wladimir Putin zur Zerstörung Europas. Er bemerkte, dass der russische Diktator den Zusammenbruch Europas will und dafür ist es nicht notwendig, seine Panzer zu entsenden; Angriffe können auch ohne den Einsatz von Bodentruppen durchgeführt werden.
Diese Aussagen unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Bedrohungen, denen die NATO-Länder, insbesondere Deutschland, im Kontext der angespannten Beziehungen zu Russland gegenüberstehen. Sicherheitsfragen in Europa bleiben relevant, und die Situation könnte sich in den kommenden Jahren erheblich ändern, wenn Russland weiterhin destabilisierende Maßnahmen auf dem Kontinent unternimmt.
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