Ehemaliger Schützling von Ferguson entlassen: Erste Anstellung dauerte nur Monate.

Ehemaliger Schützling von Ferguson entlassen: Erste Anstellung dauerte nur Monate
Ehemaliger Schützling von Ferguson entlassen: Erste Anstellung dauerte nur Monate

Entlassung von Lee Martin als Trainer

Nach Angaben von The Sun: Der ehemalige Spieler von 'Manchester United', der von der legendären Sir Alex Ferguson verpflichtet wurde, ist nicht mehr Trainer der Mannschaft.

Lee Martin, 38 Jahre alt, trat 2003 von 'Wimbledon' zu 'United' über einen Ablösesumme von 200.000 Pfund Sterling, die je nach seiner Leistung auf eine Million steigen konnte, bei.

Getty

Martin spielte jedoch nur ein Spiel für die 'Red Devils' – im League Cup gegen 'Barnet' im Jahr 2005.

Nach diesem spielte er mehrere Leihphasen bei verschiedenen Clubs, bevor er 2009 einen Vertrag bei 'Ipswich' unterzeichnete.

Bei 'Ipswich' spielte er in vier Jahren 200 Spiele, bevor er von 2013 bis 2016 für 'Millwall' spielte.

Später spielte Martin für 'Gillingham', 'Exeter' und 'Dover' und beendete seine Karriere 2025 bei 'Ramsgate'.

Im Mai ernannte 'Welling' Martin zum Cheftrainer des Teams.

Nach nur drei Siegen in 13 Spielen beschloss der Verein jedoch, ihn zu entlassen.

“Welling United kann bestätigen, dass der Klub und Trainer Lee Martin nach einem enttäuschenden Saisonstart getrennte Wege gehen. Wir möchten Lee für seinen Einsatz, Professionalität und Engagement während seiner Zeit bei Park View Road danken und wünschen ihm viel Erfolg für die Zukunft.”

Martins Gewinnquote betrug 23,1 %, was etwas niedriger ist als die von Ruben Amorim bei 'United'.

Allerdings hat Amorim trotz des steigenden Drucks von den Fans weiterhin das Vertrauen des Managements.

'United' empfängt 'Sunderland' am Old Trafford Stadion am Samstag.

Die Entlassung von Lee Martin ist ein weiteres Beispiel für die instabile Situation in Clubs der unteren Ligen. Im modernen Fußball sehen sich Trainer oft hohen Erwartungen gegenüber, die letztendlich zu einer schnellen Entlassung führen können. Wird Martin eine neue Möglichkeit im Traineramt finden oder bleibt seine Karriere im Schatten seiner früheren Erfolge als Spieler? Die Zeit wird es zeigen.


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