Brigitte Macron könnte ihre Geschlechtsidentität vor Gericht beweisen: Welche Tests Experten in Betracht ziehen.

Brigitte Macron könnte ihre Geschlechtsidentität vor Gericht beweisen: Welche Tests Experten in Betracht ziehen
Brigitte Macron könnte ihre Geschlechtsidentität vor Gericht beweisen: Welche Tests Experten in Betracht ziehen

Nach Angaben von The Sun: Brigitte Macron, die Frau des französischen Präsidenten, befindet sich in einer schwierigen Lage aufgrund eines unerwarteten rechtlichen Streits. Sie ist gezwungen zu beweisen, dass sie eine biologische Frau ist.

Experten glauben, dass der Gerichtsprozess, an dem Brigitte beteiligt ist, mit zahlreichen Prüfungen gefüllt sein wird, die viele überraschen werden.

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Der Skandal entstand aufgrund falscher Aussagen der amerikanischen Rechtsextremistin Candace Owens, die behauptet, dass Brigitte tatsächlich ein Mann ist. Dies führte zur Einreichung einer 218-seitigen Klage gegen Owens vor Gericht in Delaware, wo das Ehepaar Macron sie der globalen Demütigung und Belästigung beschuldigt.

Testen der Beweise

Brigitte, die 70 Jahre alt ist, muss nun ihren Ruf verteidigen. Fachleute haben sechs Arten von Beweisen ermittelt, die ihre Weiblichkeit bestätigen können.

„Das ist einfach ein schrecklicher Eingriff in das Privatleben, meiner Meinung nach“, sagte Dr. Emma Hilton.

Experten sind überzeugt, dass selbst bei überzeugenden Beweisen, hartnäckige Kritiker skeptisch bleiben könnten.

Wichtige Tests

Die Gerichtsunterlagen könnten Folgendes enthalten:

  • Schwangerschaftsgeschichte: Die bedeutendste Evidenz, so Hilton, wären Informationen über Geburten.
  • Hormonspiegel: Messung von Testosteron und Östrogen.
  • Genetische Tests: Überprüfung des Vorhandenseins eines Gens, das für die Entwicklung männlicher Eigenschaften verantwortlich ist.
  • Chromosomenanalyse: Feststellung des Y-Chromosoms.
  • Menstruationsgeschichte: Untersuchung der Menstruationszyklen.
  • Ultraschalluntersuchungen: Überprüfung des Vorhandenseins von Gebärmutter und Eierstöcken.

Trotz solcher sorgfältigen Beweise bezweifeln Experten, dass Skeptiker ihre Überzeugungen ändern werden.

„Jede Fotografie könnte als Fälschung angesehen werden“, erklärte Dr. Hilton.

Sie betonen, dass solche persönlichen medizinischen Daten im Rahmen der Arzt-Patienten-Beziehung bleiben sollten und nicht öffentlich gemacht werden dürfen.

Gerichtsverhandlung

Das Ehepaar Macron behauptet, versucht zu haben, Owens zu überzeugen, ihre Aussagen zu widerrufen, aber sie lehnte ab und ist bereit, ihre Position zu verteidigen.

Eine Quelle aus dem Élysée-Palast stellte fest: „Alle Beweise – von Fotos bis zu wissenschaftlichen Analysen – werden verwendet, um diesen Fall zu gewinnen.“

Präsident Macron kommentierte ebenfalls:

„Es geht darum, meine Ehre zu schützen! Das ist ein Unding.“

Der Prozess hat große Besorgnis ausgelöst, da Brigitte Macron gezwungen sein wird, heikle persönliche Fragen zu erörtern.

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Ihrerseits behauptet Owens, für die Meinungsfreiheit einzutreten und versichert, dass ihr Recht verletzt wurde.

Dieser Fall hat bereits die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen, und Experten glauben, dass er unabhängig vom Ausgang einen bleibenden Eindruck im öffentlichen Diskurs über persönliche Rechte und den Betrieb der Medien hinterlassen wird.


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