Standortermittlung entlädt den Smartphone-Akku: So deaktivieren Sie sie auf Android und iPhone.
Wie sich die Standortermittlung auf die Akkulaufzeit auswirkt
Nach Angaben von Novyny.live: Die Nutzung von GPS, Mobilfunk, WLAN und Bluetooth zur Positionsbestimmung kann den Akku eines Smartphones erheblich belasten. Dieser Energieverbrauch wird besonders deutlich, wenn Apps dauerhaft auf den Standort zugreifen dürfen – was die Batterie oft schneller leert, als viele Nutzer erwarten.
Zu den Anwendungen, die häufig eine permanente Standortermittlung anfordern, zählen unter anderem:
- Wetter-Apps,
- Lieferdienste,
- Online-Shops,
- Navigationsdienste,
- Fitness-Programme,
- soziale Netzwerke,
- sowie einige Spiele.
Diese Programme können dazu führen, dass der Akku deutlich schneller nachlässt als gewohnt. Wer versteht, wie sich die Standortermittlung auf die Batterie auswirkt, kann durch gezielte Einstellungen den Stromverbrauch senken und die Nutzungsdauer des Geräts verlängern.
Standortermittlung auf Android und iPhone anpassen
Bei Android-Geräten navigiert man zu den 'Einstellungen', wählt dann 'Standort' und anschließend 'App-Berechtigungen'. So lässt sich festlegen, welche Anwendungen auf die eigene Position zugreifen dürfen – eine einfache Möglichkeit, den Energiehunger zu zügeln.
iPhone-Nutzer gehen ähnlich vor: Sie öffnen die 'Einstellungen', tippen auf 'Datenschutz & Sicherheit' und dann auf 'Ortungsdienste'. Auch hier können Sie für jede App individuell bestimmen, ob und wann sie Ihren Standort nutzen darf – etwa nur während der Nutzung oder gar nicht.
Wer diese Schritte beherrscht, kann die Akkulaufzeit seines Smartphones spürbar verbessern. Gerade für Menschen, die ihr Gerät den ganzen Tag über intensiv nutzen, ist das Wissen um die richtige Konfiguration ein wertvoller Alltagshelfer. Es fördert einen bewussteren Umgang mit der Technologie und hilft, unerwünschte Überraschungen durch einen leeren Akku zu vermeiden.
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