In Kiew wird der Befehl zur erhöhten Bereitschaft bestritten: Was über die neue Information bekannt ist.

In Kiew wird der Befehl zur erhöhten Bereitschaft bestritten: Was über die neue Information bekannt ist
In Kiew wird der Befehl zur erhöhten Bereitschaft bestritten: Was über die neue Information bekannt ist

Nach Angaben von ТСН: In letzter Zeit wird im Netz aktiv die Information diskutiert, dass die Rettungsdienste, Sicherheitskräfte und Energieversorger in der Hauptstadt die Anweisung erhalten haben, in den kommenden Tagen in erhöhter Bereitschaft zu sein.

Es wird berichtet, dass nach dem kürzlichen Beschuss von Dnipro die Wahrscheinlichkeit von Angriffen auf Kiew gestiegen ist.

Reaktion der Rettungsdienste

Die Militärverwaltung von Kiew empfiehlt, detaillierte Erklärungen bei den Rettungsdiensten, Feuerwehrleuten und Energieversorgern einzuholen.

Die Polizei in Kiew versicherte jedoch, dass sie nichts von einem solchen Befehl wisse.

Die Kiewer DSNS bemerkte ebenfalls, dass sie seit 2022 in ständiger erhöhter Gefechtsbereitschaft sind und zum ersten Mal von geschlossenen Anweisungen hören, weshalb sie deren Vorhandensein nicht bestätigen oder bestreiten können.

„Wir sind ständig bereit für mögliche Angriffe des Feindes – heute und morgen“.

Die DSNS schließt nicht aus, dass ähnliche Informationen ein vorheriger Informationsangriff sein könnten, der darauf abzielt, Panik zu streuen.

Kommentare aus der Stadtverwaltung von Kiew

In der KMDA wurde erklärt, dass eine solche Anweisung in Kiew bereits seit 4 Jahren gilt und je nach Risiken angepasst wird.

Wir erinnern auch daran, dass Experten auf die Möglichkeit eines massiven Angriffs Russlands auf die Ukraine während der Kälte hingewiesen haben.

Die Situation in der Ukraine bleibt angespannt, insbesondere im Hinblick auf die letzten Ereignisse. Die Behörden fordern dazu auf, wachsam zu bleiben und sich nicht von Panik anstecken zu lassen, während sie gleichzeitig die Bereitschaft der Dienste zum Schutz der Bevölkerung unterstützen. Es ist wichtig, die offiziellen Mitteilungen zu verfolgen und die Empfehlungen der zuständigen Behörden zu befolgen.


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